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Start in ein besonderes Ausbildungsjahr

Abenteuer Bauen: Die Branche bietet vielfältige und spannende Aufgaben.

Stuttgart (ABZ). - Die Bauwirtschaft hat sich in der Corona-Krise bisher gut behauptet und bleibt ein gefragter Arbeitgeber – auch für Nachwuchskräfte. Bei Wolff & Müller starteten im August, September und Oktober 32 junge Menschen ins Berufsleben, davon 29 Azubis und drei Dual Studierende. Die Unternehmensgruppe ist bundesweit im Hoch- Tief-, Straßen- und Ingenieurbau aktiv, bietet zudem Baustoffe und Dienstleistungen an. Entsprechend vielfältig ist das Berufsspektrum: Die 29 neuen Azubis verteilen sich auf den gewerblichen, technischen und kaufmännischen Bereich. Sie sind zum Beispiel angehende Straßenbauer, Baugeräteführer, Beton- und Stahlbetonbauer, Industriekaufleute und Fachinformatiker; eine Premiere in diesem Jahr ist die Ausbildung von Immobilienkaufleuten beim Tochterunternehmen Wolff & Müller Immobilien-Service GmbH (WMI). Zwei der Azubis sind Geflüchtete aus Afghanistan und Gambia. Die drei Dual Studierenden starten in den Studiengängen BWL-Industrie und Bauingenieurwesen (Fachrichtung Projektmanagement Tiefbau). „Damit haben wir aktuell insgesamt 99 Azubis und Dual Studierende an den Standorten Stuttgart, Dresden, Künzelsau, Dortmund, Nürnberg, Heidelberg und Augsburg“, fasst Janina Kunkel, Ausbildungsverantwortliche bei Wolff & Müller das Engagement der Unternehmensgruppe zusammen.

Ob Bewerbungsprozess oder Einführungsveranstaltungen, in diesem Jahr war und ist manches anders als sonst: Seit März finden Azubi- und Personalmessen in der Regel virtuell statt. Viele Vorstellungsgespräche liefen über Videokonferenz-Tools ab, Assessments gibt es bei Wolff & Müller erst seit Juli wieder in reduzierter Form mit wenigen Teilnehmern. „Mit Abstands- und Hygieneregeln und einem Mix aus Präsenz- und Online-Veranstaltungen versuchen wir, die Einführungstage so normal wie möglich, nach dem bewährten Programm zu gestalten“, erklärt Kunkel. Auch in den Büros und auf den Baustellen sowie in den Berufs- und Hochschulen müssen die Jugendlichen spezielle Covid-19-Präventionsmaßnahmen beachten.

Zur Ausbildung bei Wolff & Müller gehört ein Patensystem – jedem Auszubildenden und Dual Studierenden steht ein Pate mit Rat und Tat zur Seite. Fachlich, methodisch und pädagogisch werden die Nachwuchskräfte von den Azubi-Trainern und Betreuern vor Ort sehr eng betreut. Bei Bedarf bietet Wolff & Müller auch Nachhilfe und Unterstützung bei der Prüfungsvorbereitung an. Dual Studierende schreiben zwei Projektarbeiten mit hoher Praxisrelevanz für das Bauunternehmen. Zum ganzheitlichen Konzept gehört auch, dass die Spezialisten der Wolff & Müller Personalentwicklung (WMPE) die jungen Menschen bis zum Übergang in eine passende Stelle begleiten – denn das klare Ziel ist die Übernahme. Die WMPE steht für moderne Methoden der Organisations-, Team- und Personalentwicklung; sie bietet über die hauseigene Wolff & Müller Akademie jährlich mehr als 200 Seminare an. „Wir setzen zudem auf Digitalisierung: Zurzeit führen wir eine digitale Plattform ein, mit der die Nachwuchskräfte und deren Betreuer den Stand des Ausbildungsprograms stets im Blick haben, von Einsatzplänen und -orten über die Lerninhalte bis zum gegenseitigen Feedback“, erklärt Dr. Julia-Carolin Carbon, Geschäftsführerin der WMPE.

Neben der systematischen Ausbildung schätzen Nachwuchskräfte bei Wolff & Müller vor allem die typischen Vorteile von Familienunternehmen: „Wir haben flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und eine wertschätzende, partnerschaftliche Atmosphäre, die wir mit gemeinsamen Unternehmungen fördern“, sagt die Ausbildungsverantwortliche. Hinzu kommen die guten Zukunfts- und Aufstiegschancen: Die Bauwirtschaft wächst seit Jahren, gilt als wichtiger Konjunkturmotor und hat viele Innovationen zu bieten, wie Building Information Modeling, Lean Management und das modulare Bauen. Wolff & Müller gehört zu den größten Bauunternehmen Deutschlands in privater Hand und wurde als Vorreiter für digitales und nachhaltiges Bauen mehrfach ausgezeichnet. Auch nach der Ausbildung stehen viele Optionen offen. Gewerbliche Mitarbeiter können sich etwa zum Polier oder gar Bauleiter weiterentwickeln. „Gerne möchten wir noch mehr junge Menschen mit in die Zukunft nehmen und freuen uns über Bewerbungen. Vor allem im gewerblichen Bereich suchen wir noch engagierte Nachwuchskräfte“, sagt Kunkel.

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