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Mauerstein-Industrie setzt 1,5 Milliarden jährlich um

Berlin (ABZ). – Stein ist der Baustoff Nummer 1: Drei von vier neu gebauten Wohnhäusern sind heute aus Stein. Und das Bauen mit Ziegel- und Kalksandstein, mit Porenbeton- und Leichtbetonsteinen hat Gewicht. Der Umsatz der Mauerstein-Industrie liegt nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) bei rd. 1,5 Mrd. Euro pro Jahr. Hinter dem kompletten Neubau aus Mauerwerk stehe sogar ein jährlicher Netto-Umsatz von 40 Mrd. Euro. Die Steinproduktion laufe in mehr als 200 Orten – Tag für Tag, überall in Deutschland. Der Mauerstein sei, so die DGfM, auch ein Job-Garant: "Über 10 000 Vollzeitstellen sichert allein die Steinherstellung in Deutschland. Rund um den Bau hängen insgesamt sogar 413 000 Arbeitsplätze am gemauerten Stein – vor allem natürlich auf den Baustellen", sagt DGfM-Vorsitzender Dr. Hannes Zapf. Die DGfM präsentierte kürzlich anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens eine neue Branchenperspektive unter dem Namen "MauerWerk-Strategie 2030". Sie fordert darin u. a. mehr Wohnungsneubau sowie Innovationen in Bautechnik, die Sicherung von Abbaurechten, die Fachkräftesicherung auch per Zuwanderung und neue Lehrstühle an Universitäten und Fachhochschulen.

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