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Streit um monumentales Fassadenkunstwerk an Hochhaus entbrannt

Berlin (dpa). – In Berlin ist ein Streit über ein monumentales Fassadenkunstwerk zum Thema Flüchtlinge an einem Hochhaus entbrannt. Anwohner wollen jetzt Unterschriften gegen das düstere Bild des spanischen Künstlers Borondo sammeln - das kündigte die Kiez-Initiative „I love Tegel“ an. Das Wohnungsbauunternehmen Gewobag will nun als Auftraggeber den Dialog suchen, allerdings erst, wenn weitere Kunstwerke angefertigt sind. Die Mieter vor Ort sprechen von „depressiver Stimmung“ und „negativem Einfluss“, unter anderem, weil ein blutüberströmtes Mädchen in seiner eigenen Blutlache stehe. 

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