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Stuttgarter Bündnis einigt sich beim sozialen Wohnungsbau

Stuttgart (dpa). - Die Stadt Stuttgart will den von ihr geförderten, sozialen Wohnungsbau besser organisieren und dadurch mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen. Darauf einigten sich Stadt und Bauunternehmer im Rahmen des "Bündnisses für Wohnen", wie die Bündnispartner am Dienstag in Stuttgart verkündeten. So sollen etwa durch vereinfachte Strukturen bei Planung und Genehmigung sowie durch besser genutzte städtische Förderprogramme jährlich 1800 Wohneinheiten gebaut werden, davon 600 Sozialwohnungen. Die Zahl ist immer noch zu gering - meint zumindest die SPD-Fraktion im Stuttgarter Rathaus: "Wir halten mindestens 2500 neue Wohnungen pro Jahr für machbar", sagte der Vorsitzende Martin Körner. Die Stadt solle zudem ihre Zuschüsse pro geförderter Wohnung erhöhen. Die maximale Höhe der erlaubten Mieten bei Sozialmietwohnungen um 20 % auf bis zu 9 Euro zu steigern, halten die Sozialdemokraten für kritisch. Bei städtischen Belegungsrechten sollen demnach in Zukunft sogar bis zu 11 Euro möglich sein. Das habe mit preiswerten Mietwohnungen nur noch wenig zu tun, so Körner.

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