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Tag der Arbeitssicherheit 2021 bei Amtra Mobilraum

Unfallverhütung hat höchste Priorität

Anfang September stellte sich das Amtra-Team im Rahmen des "Tages der Arbeitssicherheit 2021" selbst auf die Probe.

Wesseling (ABZ). – Die Häufigkeit von kritischen Situationen bis hin zu Unfällen ist auf Baustellen mehr als doppelt so hoch, wie an anderen Arbeitsplätzen. Gleichzeitig gehen potenzielle Unfälle im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen häufig mit erheblich schwerwiegenderen Folgen einher. Unfallverhütung hat somit höchste Priorität – so auch beim Spezialisten für interimsweise Mobilraumprojekte und begleitende Dienstleistungen Amtra Mobilraum GmbH.

Das Unternehmen stellt nach eignen Angaben höchste Ansprüche an Qualitäts- und Sicherheitsstandards – dies belegen nicht zuletzt umfangreiche Zertifizierungen nach DIN EN ISO 9001, SCCP und PQ VOL. Doch wie heißt es so schön: Papier ist geduldig. Auf die gelebte Praxis kommt es an. "Gerade im Bereich der Arbeitssicherheit liegt unser Fokus auf einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess", so der Leiter QSGU bei Amtra, Björn Fischenich.

Anfang September stellte sich das Amtra-Team daher im Rahmen des "Tages der Arbeitssicherheit 2021" selbst auf die Probe. Das Projekt: die baustellenbezogene Gefährdungsbeurteilung bei Auf- und Abbau einer mehrgeschossigen Mehrfachanlage, die diverse Aufbauszenarien unter Realbedingungen vorsah und ermöglichte. Das vorgesehene Konzept forcierte zudem das Zusammenspiel zwischen Planung, Bauleitung, Montage, Kran und so weiter. Gleichzeitig wurden von Mitarbeiterseite eingereichte Verbesserungsentwicklungen in den Bereichen Handling von Mobilräumen sowie Handling von Stahlbau einer eingehenden Prüfung unterzogen.

Klare Zielsetzung war die Sensibilisierung aller aktiv beteiligten und zuschauenden Mitarbeiter für (arbeits-)sicherheitstechnische Themen. Neben einem Review der bereits etablierten Prozesse stand insbesondere der gegenseitige Austausch über sicherheitsrelevante Themen und in der praktischen Zusammenarbeit gewonnenen Erkenntnissen im Vordergrund.

Das vorgesehene Konzept forcierte zudem das Zusammenspiel zwischen Planung, Bauleitung, Montage, Kran und anderen Projektbeteiligten.

"Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz sind bereits fest in unserer Firmenphilosophie verankert und werden von jedem Mitarbeitenden gelebt", so die einhellige Meinung der teilnehmenden Bauleiter. "Wir unterziehen uns freiwillig regelmäßigen Audits, schulen unsere Mitarbeitenden und arbeiten mit höchster Motivation daran, besser zu werden, ohne Wirtschaftlichkeit und Fairness zu vernachlässigen", erläutert Björn Fischenich und resümiert: "Die Ergebnisse unseres Tages der Arbeitssicherheit haben uns bewiesen, dass wir mit diesem Ansatz genau auf dem richtigen Weg sind – daher haben wir in der Vergangenheit von solchen eigenorganisierten Aktionstagen in jeglicher Hinsicht profitiert, aber auch bei vergleichbaren Aktionen, in deren Rahmen wir unsere Kunden unterstützen durften. Weitere Aktionstage dieser Art sind jedenfalls fester Bestandteil unserer Zukunftsplanungen." Begleitet wurde der Tag durch die langjährig erfahrene Fachkraft für Arbeitssicherheit (FaSi) Achim Nied. Dieser überprüfte die eingesetzten Sicherungssysteme und stand den Kollegen während der Übungen beratend zur Seite.

"Amtra hat sich in höchstem Maße der Arbeitssicherheit verschrieben. Am Aktionstag ist mir dies erneut sehr deutlich geworden", so Achim Nied. "Auch im Fremdvergleich ist ersichtlich, wie engagiert die Kolleginnen und Kollegen dieses Thema im Alltag leben. Dies sollte in jedem Fall von Kunden und Partnern entsprechende Wertschätzung erfahren."

Der Aufbau der Demo-Anlage durch die Monteure erfolgte mittels Amtra-eigenem Ladekran sowie unter Verwendung der auch unter Realbedingungen eingesetzten Hilfs- und Arbeitsmittel. Dabei ging es um die Erfassung der einzelnen Arbeitsschritte unter zeitlichen Realbedingungen. Aufmerksam beobachtet wurden die Arbeiten von zahlreichen Kollegen der unterschiedlichsten Gewerke, denn im Anschluss an abgeschlossene Arbeitsschritte ging es in den intensiven Austausch über mögliche Optimierungen und Learnings. Neben vielfältigen fachlichen Themen gab es ausreichend Zeit für Teambuilding und gute Gespräche außerhalb des Alltäglichen, beispielsweise im Rahmen des gemeinsamen Frühstücks und Mittagessens.

Die Feuerwehr Wesseling nutzte die Gelegenheit, den Tag für die Überprüfung ihrer Rettungsmaßnahmen und den nachbarschaftlichen Präventionsdialog. Sie begleitete zudem verschiedene simulierte Rettungen mit einer rund 90 kg schweren Dummypuppe in PSAgA (persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz).

Das Fazit der beteiligten Amtra-Mitarbeitenden zum Tag der Arbeitssicherheit fiel deutlich aus: Sie können sich aufeinander und auf ihre Ausrüstung verlassen und sind ein toll eingespieltes Team, das mit Spaß an der Arbeit agiert.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 40/2021.

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