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TBP-Impulsschrauber

Neue Technologie verlängert Standzeit

Die leichten Akku-Impulswerkzeuge der TBP-Serie von Atlas Copco montieren Unternehmensangaben zufolge ergonomisch, leise und vibrationsarm. Zudem können die Schrauber ihre Bediener über das Schraubergebnis informieren sowie Montagedaten zur vollständigen Dokumentation und Rückverfolgbarkeit übertragen.

Essen (ABZ). – Viel leiser als Druckluft-Impulsschrauber und vibrationsarm montieren Unternehmensangaben zufolge die handlichen und ergonomisch ausbalancierten TBP-Akkuschrauber von Atlas Copco Tools. Dass sie praktisch reaktionsmomentfrei verschrauben, würden ihre Bediener ebenso schätzen wie das optionale Display, das beispielsweise Rückmeldungen über das Schraubergebnis gibt und den Werker sicher durch den Montageprozess führen kann, erläutert der Hersteller sein Produkt. Die mit bis zu 6000 U/min besonders schnellen Akku-Impulsschrauber der TBP-Serie würden zum Industrie-4.0-Konzept von Atlas Copco gehören. Als intelligent vernetzte Werkzeuge böten sie Flexibilität ohne Kabel, volle Dokumentation und Rückverfolgbarkeit der Verschraubungsergebnisse, so das Unternehmen weiter. Eine Steuerung (Power Focus 6000) könne bis zu sechs Werkzeuge gleichzeitig steuern und alle relevanten Daten erfassen und verarbeiten. Das mache die Fertigung übersichtlicher und energieeffizienter, weil Kunden eine große Anzahl einzelner Druckluft-Impulsschrauber durch einen einzigen TBP ersetzen könnten. Insgesamt würden zehn TBP-Modelle mit Drehmomentleistungen von 12 bis 150 Nm zur Auswahl stehen. Die Standzeit der Impulseinheit sei durch die neu entwickelte DuraPulse-Technologie gegenüber bisherigen Impulswerkzeugen bis zu fünffach höher und ein intelligenter Wartungsindikator überwache die Leistung des Werkzeuges.

Als Einhand-Werkzeuge auch für hohe Drehmomente würden sich die neuen TBPs in drei weiteren Punkten von konventionellen Impulsgeräten unterscheiden: Die "Torque-Boost"-Technik bewirke einen effizienten Drehmomentaufbau, ein neuartiger Luft-Öl-Separator (Airosep) vermeide Leistungsverluste durch Blasenbildung in der ölgefüllten Impulszelle und eine integrierte Kühleinheit leite die Wärme vom Motor fort. Hierbei regele sie sich automatisch und in Abhängigkeit zur Arbeitsbelastung des Werkzeugs selbst.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 39/2019.

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