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Teleskoplader im Vorteil

Material schnell und effektiv umschlagen

JCB, Bagger und Lader

Mit dem Teleskoplader 540-170 sind knapp 17 m Hubhöhe möglich.

Rocester/UK (ABZ). – Seit fast 40 Jahren baut JCB schon Teleskoplader. Die Schwerlastprofis sind nach Aussage des britischen Baumaschinenherstellers dazu prädestiniert, große Mengen Baumaterial in kurzer Zeit und auf engem Raum umzuschlagen und die Baustelle damit zu versorgen. Hohe Robustheit, optimale Manövrierbarkeit und enorme Hubkräfte stecken in der DNA jedes einzelnen Teleskopladers aus dem Hause JCB, so das Unternehmen.

Auf allen Baustellen dieser Welt sind zwei Ressourcen meisten äußerst knapp: Zeit und Platz. Daher ist ein effizientes Baustellenmanagement besonders wichtig, um zeitliche Fristen und Sicherheitsbestimmungen einzuhalten. Also gilt es auch, ankommende Materiallieferungen möglichst schnell und effektiv umzuschlagen und die Baustoffe punktgenau an die jeweils benötigte Stelle zu bringen. Dabei reicht die maximale Hubhöhe der Teleskoplader von 6 m beim Modell 525-60 bis zu 20 m beim Topmodell 540-200.

Genau da kommen die Teleskoplader von JCB ins Spiel: Sie sind wegen ihrer massiven Bauweise besonders robust, dabei aber gleichzeitig auch sehr kompakt. Drei verschiedene Lenkarten (Vorderachs-, Allrad- und Hundeganglenkung) ermöglichen im Zusammenspiel mit dem kurzen Radstand und den großen Einschlagwinkeln eine optimale Wendigkeit auch auf beengtem Raum. Im Hundegang lassen sich die Teleskoplader auch direkt entlang von Mauern und Gebäuden steuern. In Kombination mit dem fein dosierbaren hydrostatischen Antrieb und der komfortablen Einhebelbedienung für Antrieb und Hydraulik kann sich der Maschinenführer voll auf das Ladegut konzentrieren und sich auf die, nach Herstelleraussage, unübertroffene Wendigkeit der JCB-Teleskoplader verlassen.

Doch nicht nur ganze Paletten Ziegelsteine bewegen die Teleskoplader schnell und sicher, auch um 180° schwenkbare Arbeitsbühnen lassen sich bequem per Schnellwechsel-System an die Teleskoplader ab dem Modell 540-140 anschließen. Durch diese sinnvolle Kombination aus Teleskoplader und Hubarbeitsbühne können Bauunternehmer schwere Lasten sicher in große Höhen transportieren – und man spart sich auf der Baustelle eine reine Hubarbeitsbühne. Die Arbeitsbühnen sind in Breiten von 2,4 m bis 4,4m erhältlich und ermöglichen das sichere Arbeiten in der Höhe direkt am Gebäude. Apropos Schnellwechsel-System: natürlich lassen sich auch alle anderen passenden Anbaugeräte einfach und sicher ankoppeln und erweitern damit die Einsatzzwecke des Teleskopladers: Ob ein Kranhaken zum Heben und Transportieren von Big Bags im Garten- und Landschaftsbau oder auch eine Kehrmaschine zum Reinigen von Straßen – dank der Anbaugerätevielfalt werden die Teleskoplader zu Multitalenten.

JCB, Bagger und Lader

Die Arbeitsbühnen sind für bis zu 1000 kg Traglast ausgelegt und ermöglichen das Arbeiten in großer Höhe.

Beim Design der Teleskoplader haben die JCB-Ingenieure besonders darauf geachtet, die Rundumsicht des Maschinenführers zu optimieren, um die Arbeitssicherheit zu erhöhen: Ein besonders niedriger Ausleger-Anlenkpunkt ermöglicht eine gute Sicht auf das rechte Hinterrad und der seitlich montierte Motor ist dem Fahrer beim Rundumblick nicht im Weg. Auch die Komfortkabine der Teleskoplader ist ideal auf die Bedürfnisse des Maschinenführers und im Sinne der Arbeitssicherheit gestaltet. Ergonomisch angeordnete Bedienelemente und die Lastmomentanzeige im Blickfeld des Fahrers tragen einen wesentlichen Teil zum ermüdungsarmen Arbeiten bei.

Ein weiteres gewichtiges Argument für einen JCB-Teleskoplader ist das implementierte Telematik-System LiveLink. Mit diesem Softwaresystem können die Baumaschinen per Fernüberwachung kontrolliert und verwaltet werden. Je nach Version von LiveLink überwacht der Bauunternehmer den Standort der Maschine, den Kraftstoffverbrauch, die Betriebsstunden sowie die Stillstandszeiten. Damit kann der Unternehmer sicherstellen, dass die Maschinen zur günstigsten Zeit gewartet werden und dass unwirtschaftliche Stillstandszeiten erkannt und beseitigt werden können.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 19/2016.

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