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Testergebnis

Schlanke Holzwand widersteht Feuer

best wood SCHNEIDER, Baustoffe, Holz, Brandschutz

Top 180 und die Holzfaser-Einblasdämmung best wood Fibre beim Test in der MFPA Leipzig.

Eberhardzell (ABZ). – Obwohl nur 235 mm stark, widersteht ein Bauteil aus den Holzfaserdämmstoffplatten best wood Wall 180/TOP 180, der Einblasdämmung best wood Fibre und einer OSB-Platte mindestens 60 Min. lang dem Feuer. Bereits unverputzt erreicht eine Holzständerkonstruktion aus einer 60 mm starken Putzträgerplatte best wood Wall 180 bzw. der Aufdachdämmung TOP 180, einer 160 mm starken Holzfaser-Einblasdämmung best wood Fibre und einer 15 mm starken OSB-Platte eine Klassifizierung von REI 60 nach DIN EN 13501-2. Von innen wird auch mit der nur 15 mm starken OSB-Platte REI 30 erreicht. Das haben Brandschutzprüfungen der Gesellschaft für Materialforschung und Prüfungsanstalt für das Bauwesen (MFPA) Leipzig ergeben.

Damit stehen Holzbauunternehmen, Architekten und Bauherren zahlreiche Möglichkeiten für die Fassadengestaltung und den Innenausbau offen. Neben einer Putzoberfläche kann die Wandkonstruktion mit einer vorgehängten Fassade erweitert werden. Auch bei der Innenbekleidung ermöglicht der hohe Feuerwiderstand der Konstruktion eine max. Flexibilität in der Ausführung, da sowohl mit als auch ohne Installationsebene und einer beliebigen Werkstoffplatte gearbeitet werden kann.

Im Gegensatz zu anderen Dämmstoffen, etwa aus Polystyrol oder Glasfaser, schmelzen best wood Holzfaserdämmplatten bei einem Brand nicht und tropfen auch nicht brennend ab. Vielmehr bildet sich durch den Flammenkontakt eine Verkohlungsschicht, die ein weiteres Abbrennen des Bauteils hemmt. Die neue, aus reinem Fichtenholz im Werk in Eberhardzell hergestellte, ökologische Einblasdämmung best wood Fibre zeichnet sich durch eine hohe Setzungssicherheit bei niedriger Einblasrohdichte von 35 bis 38 kg/m³ aus. Der hervorragende Wärmeschutz mit einem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit l0 von 0,040 [W/(mK)] wird also mit geringem Materialeinsatz erreicht.

Krefeld (ABZ). – Lärm ist vielerorts ein großes Problem. Ob in Städten, auf Baustellen oder in Industriegebieten – jedes Dezibel zu viel sorgt nicht nur bei Bauarbeitern für schwache Nerven und irgendwann auch für taube Ohren. Heras Mobilzaun, Vorreiter auf dem Gebiet des Lärmschutzes, will dies ändern und nun auch auf deutschen Baustellen Ruhe einkehren lassen. Wie dies funktioniert, erklärt Olaf Rauschenbach, Account Manager und Spezialist für Bauzäune sowie Lärmschutzmatten.

"Die Nachfrage nach temporären Lärmschutzmatten steigt derzeit enorm", erklärt Rauschenbach. Die meisten Anfragen für Lärmschutzmatten stammen aus der Industrie. Um den Maschinenlärm zu reduzieren und die eigenen Mitarbeiter vor den lauten Geräuschen zu schützen, sind Lärmschutzmatten unabdingbar. So kann ein Arbeiter, der mit lauten Geräten arbeitet, sicher und lärmabsorbierend von anderen Mitarbeitern getrennt werden.

Immer mehr Betriebe nutzen die Matten, die erst im Gerüstbau verwendet wurden, nun auch auf Baustellen. Hier gilt es nicht nur die eigenen Mitarbeiter vor Lärm zu schützen, sondern auch Anwohner. Heras Mobilzaun bietet standardisierte Lärmschutzmatten an, die mit einer neuen Technologie entwickelt wurden. Diese Methode wurde in Zusammenarbeit zwischen Heras Mobilzaun und einem spezialisierten Partner für Geräuschreduzierung erarbeitet. So wird Lärm um bis zu 20 dB verringert. "Lärmschutzmatten in dieser Form gab es bisher nicht", so Rauschenbach.

"Zudem sind unsere Matten temporär einsetzbar, besitzen geräuschabsorbierende Eigenschaften und können leicht montiert werden", erläutert Rauschenbach weiter. "Die Lärmschutzmatte kann von zwei Personen innerhalb von 5 bis 10 Min. montiert werden". So senken Sie nicht nur die Lärmbelastung, welche bereits ab 40 dB bereits schädlich ist, sondern können diese immer dort einsetzen, wo es gerade nötig ist.

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