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Thüringen geht gegen Leerstand vor

Erfurt (dpa). – Damit dauerhaft leerstehende Häuser den Markt nicht blockieren, können Wohnungsunternehmen in Thüringen weiter auf Steuergeld für Abrisse setzen. Nicht nur könnten die Firmen von einem Bund-Länder-Programm zum Stadtumbau profitieren, sagte eine Sprecherin des Thüringer Infrastrukturministeriums der dpa. Außerdem gebe es eine Landesförderung für Kleinstädte und Dörfer zum Abriss und Rückbau von nicht mehr benötigten Wohnhäusern. In den vergangenen Jahren seien über diese Landesförderung pro Jahr im Durchschnitt etwa 1 Mio. Euro an die Wohnungsfirmen in Thüringen geflossen, sagte die Sprecherin. Der Verband der Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft und seine Mitgliedsfirmen hatten immer wieder erklärt, auch wenn Städte wie Erfurt, Weimar und Jena wieder wachsen würden, müsse der Abriss von Wohnungen auf dem Land weiter gehen.

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