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Thüringen will Projekte in Namibia anstoßen

Erfurt/Windhuk (dpa). – Um Bauprojekte mit Wüstensand geht es u. a. bei der Reise einer Thüringer Wirtschaftsdelegation nach Namibia. Die Unternehmen würden von Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) begleitet, teilte das Ministerium mit. Die Delegation werde sich zu Gesprächen in Unternehmen, Universitäten und Behörden in der Hauptstadt Windhuk sowie in Swakopmund und Walvis Bay aufhalten. Tiefensee treffe sich u. a. mit dem Vizepräsidenten, Nangolo Mbumba, sowie Ministern. Geplant sei die Eröffnung der ersten Produktionsstätte der südthüringischen Firma PolyCare Research Technology GmbH unweit von Windhuk. Das Unternehmen aus Gehlberg ist auf Bauen mit neuen Werkstoffen spezialisiert. In Namibia gehe es um die Verwendung von Sand. Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums geht es bei der Reise um Ausbildungsprojekte in der Bauwirtschaft oder die Unterstützung des Hausbauprogramms der namibischen Regierung.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 06/2019.

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