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Toyota Material Handling

Auch in Europa wird Marktführerschaft angestrebt

Toyota, Fördern,  Heben,  Lagern, CeMAT

Der neue Traigo 48 lässt sich vielseitig und flexibel einsetzen und ermöglicht so eine hohe Leistungsfähigkeit für jedweden Materialtransport.

Hannover (bü). – Toyota Material Handling Europe (TMHE) arbeitet weiter daran, in absehbarer Zeit Marktführer in Europa zu werden. Daran ließ Matthias Fischer, Präsident und CEO von TMHE im Vorfeld der CeMAT keinen Zweifel. "Unser Marktanteil ist weiter gewachsen und wir glauben, dass wir in Europa nun auf Augenhöhe mit unseren zwei großen Marktbegleitern sind." Er freue sich, dass TMHE dieses Wachstum bei zugleich starker Profitabilität erreicht habe. So könne weiterhin in Produkte und Dienstleistungen investiert werden, um insbesondere die Bedürfnisse der europäischen Kunden zu erfüllen. Viel hänge davon ab, in welche Richtung die Entwicklung gehe. Davon hat Matthias Fischer ein klares Bild: "Wir haben gesehen, dass sich der Markt seit der Finanzkrise stark erholt hat und es Zeichen dafür gibt, dass der Markt weiterhin wachsen wird. Zugleich sehen wir, dass unsere Kunden nach kontinuierlichen Verbesserungen in ihren operativen Prozessen – um die Sicherheit und Kosteneffizienz zu verbessern -, höhere Zuverlässigkeit und einen höheren Auslastungsgrad, verbesserte Nutzung der Energie, höhere Produktivität und so weiter suchen. Darauf haben wir uns sehr konzentriert."

Auf die Highlights der CeMAT angesprochen, meinte Fischer, dass dazu die Vielfalt an Denkweisen, die TMHE anzubieten habe, gehörten.

"Unser Umdenken zeigt sich in unserer 'T-motion'-Präsentation, in der wir bessere Arten und Weisen betrachten, gabellose Transporte durchzuführen. Automatisierung ist eine zentrale Geschichte, in der wir den Fokus auf Einfachheit legen. Wir wagen einen Blick in die Zukunft mit einer Tour durch eine Vielzahl neuer Stapler-Konzepte. Auf der letzten CeMAT haben wir unser 'Smart Truck'-Konzept vorgestellt. Dieses Mal stellen wir eine wichtige Funktion namens Smart Dynamics vor, die viele Parameter zeigt, die sie auf der Grundlage dieser Technologie verbessern können", erklärte der CEO.

Toyota, Fördern,  Heben,  Lagern, CeMAT

Matthias Fischer: "Automatisierung ist eine zentrale Geschichte, in der wir den Fokus auf Einfachheit legen."

Gezeigt würden natürlich auch die neuesten Stapler – sowohl Lager- als auch Gegengewichtsmodelle. "Wichtig hier ist, dass wir nun in der Lage sind, Lithium-Ionen-Batterien in unserer gesamten elektrischen Baureihe anzubieten – was uns zum Marktführer mit dieser Technologie macht." Matthias Fischer weiter: "Besonders in puncto neuer Energie: die Brennstoffzellentechnologie, die nun wieder erhältlich ist." Damit stehen dem Kunden drei Energieoptionen offen: Brennstoffzellen, Lithium-Ionen Batterien und herkömmliche Batterietechnologie. Diese drei Energiemodule sind bei fast allen Toyota Elektro-Staplern modular austauschbar, ohne grundlegende Änderungen an den Geräten vorzunehmen.

Erst kürzlich hat das Unternehmen mit den neuen Elektro-Hochhubwagen-Serien BT Staxio P und W sowie dem neuen Toyota Traigo 48 seine Produktpalette erweitert und präsentiert diese auf der Messe unter dem Dach des Pavillon 32. Selbstverständlich sind die Geräte als "Smart Truck" und mit Lithium-Ionen-Batterietechnologie" verfügbar.

Das Unternehmen bietet bereits heute bis ins 48-V-Segment ein nahezu vollständiges Sortiment an Staplern und Lagergeräten mit Lithium-Ionen-Batterien an, einschließlich Schubmaststaplern und Kommissionierern.

Im Bereich der verbrennungsmotorischen Stapler stellt TMHE die neuen effizienten IC-Motoren vor. Diese punkten nach eigenen Angaben vor allem durch ihren niedrigen Kraftstoffverbrauch, selbst bei einem harten Fahrstil – ein Faktor, der gewöhnlich den Kraftstoffverbrauch um bis zu 35 % erhöhen kann.

Automatisierte Systeme sind komplex und gefährlich? Und nur für Spezialanwender sinnvoll? Auf der CeMAT möchte Toyota Material Handling diese Vorurteile widerlegen und zeigt Standardmodule, die sich individuell kombinieren lassen und einfache, teilautomatisierte Einstiegslösungen bis hin zu vollautomatisierten Komplettlösung ermöglichen.

Toyota Material Handling zeigt auf seinem Messestand unterschiedliche Lösungen und Konzeptansätze, die aufzeigen, dass in der "smarten" Kombination von automatisierten Abläufen und manuellen Tätigkeiten zukünftig Zeit und Kosten eingespart werden können. Auf der CeMAT 2016 gewährt Toyota Material Handling einen Einblick in das Produktionssystem (TPS) und zeigt Teile seiner Toyota Tonero Produktionslinie, die nach TPS-Standards arbeitet. Der Fokus liegt dabei auf den logistischen Abläufen rund um eine nach den TPS-Prinzipien gesteuerte Produktion. Experten stehen darüber hinaus für Fragen und Beratung zur Verfügung. Toyota nimmt seine Messe-Gäste dieses Jahr auf eine ganz besondere Reise mit: Auf der "Future Technology Tour" wagt das Unternehmen einen Blick in die Zukunft und präsentiert Technologien, die neue Ansätze für den Warenfluss vordenken. Die Besucher können nach der Tour ihr Feedback abgeben und bei der Priorisierung der Entwicklungen mitentscheiden. Die Tour umfasst sechs Konzepte: Von neuen Bedienerkonzepten, über Virtual Reality Lösungen bis hin zu einem transparenten Hubgerüst.

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