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Trapezprofildächer

Mit leichter Platte Brandschutz gewährleisten

Brandschutz, Dachbau

Im Frankfurter "The Squaire" wurden 10 000 m² Trapezprofildecken mit Miprotec M16 brandgeschützt.

ESSEN (ABZ). - Große Gebäude wie gewerbliche Hallen- und Lagergebäude, aber auch Schulen, Krankenhäuser und Verwaltungsgebäude werden häufig mit Trapezblechdachkonstruktionen versehen. Diese sind preiswert und eignen sich gut für die schnelle und einfache Eindeckung großer Flächen. Leider erfüllen Trapezprofildächer ohne zusätzliche Maßnahmen keine Brandschutzanforderungen. Bei der Brandschutzertüchtigung soll die Statik eines Trapezprofildachs natürlich möglichst wenig beeinflusst werden. Eine einfache und effiziente Methode, die geforderte Feuerwiderstandsdauer "mit Leichtigkeit" zu erreichen, ist die Direktbekleidung des Dachs von innen mit Miprotec-Brandschutzplatten, eine Marke der Techno-Physik-Group aus Essen.

Eine 16 mm dicke "Einmannplatte" Miprotec M im Format 1200 x 1900 mm wiegt bspw. lediglich 7,6 kg/m². Eine Einstufung in die jeweilige Feuerwiderstandsklasse und die damit verbundene Bekleidungsdicke ist vom vorhandenen Dachaufbau abhängig. Bei der direkten Montage auf der Unterseite der Trapezprofilbleche ist zu beachten, dass die Bekleidung nur durch das Eigengewicht belastet werden darf. Die erforderliche Brandschutzbekleidung der unterstützenden Stahlträger kann ebenfalls mit Miprotec ausgeführt werden.

Die Brandschutzplatten sind aus mehreren Gründen besonders vorteilhaft: Sie bestehen aus dem natürlichen Baustoff Vermiculit, und sie sind mit herkömmlichen Tischlerwerkzeugen problemlos zu verarbeiten. Die Brandschutzplatten sind nicht nur sehr leicht, sondern auch sauber zu verarbeiten. Das bedeutet: Für die Reinlichkeit der Baustelle brauchen keine besonderen Schutzvorkehrungen getroffen zu werden. Abschließend lassen sie sich dank beidseitiger Papierkaschierung und umlaufender Spachtelkante unmittelbar endbehandeln. Das spart Zeit und Geld. Dabei ist das Material auch noch umweltfreundlich, denn Vermiculit gilt als unbedenklicher Naturbaustoff, der keine Faserstäube freisetzt. Die Gewichtsvorzüge der Miprotec Brandschutzplatten kamen bereits bei mehreren Referenzobjekten zur Geltung. Beispielhaft seien hier der neunstöckige Neubau über dem Frankfurter ICE-Bahnhof "The Squaire" sowie das St. Georg Krankenhaus in Leipzig genannt, wo 10 000 bzw. 2500 m² Dachfläche bekleidet wurden.

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