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TÜV für feste Absperrung

Preisgekröntes System zugelassen

Condor, Sicherheit

Feste Absperrung zur Sicherung des Seitenwegs im Bahnhofsbereich.

ESSEN (ABZ). - Nach erfolgreicher Prüfung in den Testlabors des TÜV-Süd und der Begutachtung der Fertigungsstätten hat die Condor Technik GmbH für die Eigenentwickelte Feste Absperrung spot die TÜV-Zulassung erhalten.

Die patentierte Absperrung "spot" (safety professionals on track) hat bereits vor der Zulassung den ÜGG Qualitätspreis gewonnen und zeichnet sich durch eine schnelle und sichere Montage sowie hohe Stabilität aus.

Feste Absperrungen werden zum Schutz der Baukräfte bei Arbeiten im Gleisbereich eingesetzt und sind nach der Gleissperrung die sicherste Schutzmaßnahme. Für die Montage der Absperrungen musste in der Vergangenheit der Gleisschotter aus den Schwellenfeldern mit Schottergabeln und anderen Werkzeugen entfernt und nach der Baumaßnahme der Regelbettungsquerschnitt wieder hergestellt werden.

Aufbauend auf die Erfahrung aus zahlreichen Baustellen im Bereich der Deutschen Bahn, privaten Infrastrukturbetreibern und auch Network Rail hat Condor mit der Entwicklung von spot diesen kritischen Punkt des Einsatzes von Festen Absperrungen beseitigt, somit auch den Aufenthalt im Gefahrenbereich deutlich reduziert. Mit einer einzigen Schraube wird die Schnellklemme der Festen Absperrung zwischen Schienenkopf und Schienenbefestigung fixiert. Die spot-Schnellklemme ist an allen gängigen Schienen- und Schwellenformen einsetzbar.

Die innovative Lösung der Condor Experten berücksichtigt bereits die Anforderungen der zukünftigen europäischen Normgebung für den Einsatz von Festen Absperrungen im Gleisbereich, u. a. durch das stufenlos verstellbare Schutzelement mit einer variablen Länge von 2,80 bis 3,20 m. Selbstverständlich ist eine seitliche Einstellung auf die verschiedenen geschwindigkeitsabhängigen Gefahrenbereiche ohne aufwendige Verschraubungen möglich.

Aufgrund der hohen Stabilität des Produktes ist der spätere Einsatz für höhere (Vorbeifahr-) Geschwindigkeiten entsprechend der Überlegungen der Deutschen Bahn AG und anderer Infrastrukturbetreiber vorgesehen.

Feste Absperrungen können dann auch für solche Maßnahmen vorgesehen werden, in denen die deutliche Absenkung der Geschwindigkeiten während der baufreien Zeit nicht möglich ist oder zur Zeit aufgrund der hohen Vorbeifahrgeschwindigkeiten mit Technischen Warnsystemen gewarnt werden muss.

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