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Umstieg sollte jetzt passieren

Der Weg in die Cloud

Eine Milliarde Dollar investiert der US-amerikanische Softwareriese Microsoft, der zu den weltweit größten Cloud-Providern zählt, jährlich in das Thema IT-Security. Damit gewährleiste das Unternehmen zertifizierte Sicherheit nach weltweit höchsten Standards. Rund um den Globus, je nach Kundenwunsch, können die Daten innerhalb der großen Microsoft-Rechenzentren gespeichert werden.

Stuttgart (ABZ). – Der Zeitpunkt könnte aktuell nicht besser sein, um sich mit den Möglichkeiten und Vorteilen der Cloud-Technologie zu beschäftigen, ist das Softwareunternehmen RIB überzeugt. Das Unternehmen und Microsoft bieten mit der MTWO-Plattform nicht nur eine integrierte Lösung aus einer Hand, welche nach Angaben der Verantwortlichen die höchsten Sicherheitsstandards erfüllt. Die Plattform sei außerdem flexibel und unterstütze Branchenvertreter dabei, ihren Beitrag zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu leisten.

Immer mehr Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette Bau zeigen verstärktes Interesse an einer Cloud-Lösung – so die Erfahrungen des Softwareanbieters RIB mit Stammhaus in Stuttgart, der mit der MTWO-Plattform eine vollumfängliche Cloud-Lösung für modellorientiertes Projektmanagement inklusive eigener Unternehmensprozesse offeriert. Die IT-Lösung von RIB Software ist eine Kombination aus der Unternehmenslösung iTWO 4.0 und der Azure-Cloud-Plattform von Microsoft. Sowohl Firmen, die aktuell mit der On-Premises-Lösung iTWO modellbasiert Planen und Bauen als auch solche Unternehmen, die den Schritt in Richtung Digitalisierung erst jetzt wagen wollen, zeigen demnach seit mehr als zwei Jahren verstärktes Interesse an der Cloud-Lösung von RIB.

Die Gründe dafür seien vielfältig: Zum einen gelte die Cloud immer mehr als Innovationsträger und biete Möglichkeiten, neue Technologien zu entdecken und in eigene Arbeitsprozesse zu integrieren. Aber auch beim Tagesgeschäft habe die Cloud – gegenüber klassischer On-Premises-Technologie – immer häufiger die Nase vorn.

Ein branchenspezifisches Beispiel ist die Kommunikation mit dem Baustellenpersonal vor Ort. Der Aufwand für den sicheren Betrieb von Web-Servern, die Daten nach außen exponieren, ist sehr hoch. Doch nur so können diese Informationen sowohl den Teams auf der Baustelle als auch Dritten, wie beispielsweise Subunternehmern, über Portalfunktionen am System zur Verfügung gestellt werden.

Befinden sich die Daten hingegen in der Cloud und der Betrieb in den Händen von professionalisierten Managed-Service-Providern, so lassen sich Informationen nicht nur leichter, sondern vor allem auch sicherer untereinander teilen, erläutert RIB.

Eine Milliarde Dollar investiert der US-amerikanische Softwareriese Microsoft, der zu den weltweit größten Cloud-Providern zählt, jährlich in das Thema IT-Security.

Damit gewährleiste das Unternehmen zertifizierte Sicherheit nach weltweit höchsten Standards. Rund um den Globus, je nach Kundenwunsch, können die Daten innerhalb der großen Microsoft-Rechenzentren gespeichert werden. Microsoft bietet mit den Azure-Regionen Europe-West, Germany-Central oder Switzerland-North Möglichkeiten, die Informationen in Amsterdam, in Frankfurt am Main oder Zürich zu speichern. Das Netz ist riesig und es werden kontinuierlich neue Rechenzentren errichtet. So sind etwa Standorte in Madrid, in Wien und viele weitere in Planung. Eine Betrachtung der laufenden Kosten zeigt, dass eine Entscheidung für eine Cloud-Lösung auf den ersten Blick nicht immer deutlich kostengünstiger ist. Dennoch bietet sie verschiedene Vorteile, versichert RIB.

Denn Unternehmen kaufen Hardware und Software in diesem Fall nicht mehr selbst, sondern mieten sowohl den Speicherplatz, inklusive der erforderlichen technischen Dienste, als auch mit iTWO 4.0 die Software von RIB. Hinzu kommen die Managed-Services, um den sicheren Betrieb und Support zu gewährleisten. Auch das kostet monatlich, habe aber den Vorteil, dass kein eigenes Personal für die IT-seitige Betreuung der Lösung innerhalb des Unternehmens mehr erforderlich sei.

Die RIB Software SE hat sich mit dem Ziel aufgestellt, Kunden eine integrierte Cloud-Lösung komplett aus einer Hand anzubieten.

Den Betrieb der Systeme verantwortet der Serviceprovider InTWO, die Infrastruktur stammt von Microsoft. Der Vorteil: Entscheidet sich ein Unternehmen für die MTWO-Plattform, so bekommt es mit RIB einen zentralen Ansprechpartner für Fragen und Wünsche aller Art, versichert die Firma.

Das Mietkonzept biete zudem weitere Vorteile: Überkapazitäten, die mit einer eigenen Hardware meist gar nicht abgefangen werden können, sind dem Unternehmen zufolge kein Thema mehr, denn Firmen können Kapazitäten und Serviceleistungen flexibel, je nach Auftragslast, für geplante Zeiträume mieten und entsprechend aufstocken.


Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 46/2021.

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