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Uni Jena saniert Wohnhaus von Ernst Haeckel

Jena (dpa). - Anlässlich des 100. Todestages des Biologen Ernst Haeckel saniert die Friedrich-Schiller-Universität Jena dessen ehemaliges Wohnhaus. Die denkmalgerechte Sanierung wird von der gemeinnützigen Hermann Reemtsma Stiftung mit 300 000 Euro unterstützt, teilte die Universität mit. Das Haus, das auch ein Museum beherbergt, soll im kommenden Jahr wiedereröffnet werden. Haeckel lebte und arbeitete von 1883 bis zu seinem Tod am 9. August 1919 in seiner „Villa Medusa“ in Jena, das heutige Ernst-Haeckel-Haus. Das Ernst-Haeckel-Haus mit seinem Museum und Archiv sowie dem Lehrstuhl für Geschichte und Philosophie der Naturwissenschaften gehört zum Institut für Zoologie und Evolutionsforschung der Universität Jena. Seit der Gründung des Museums ein Jahr nach dem Tod des Zoologen ist es nach Angaben der Universität bis heute Anlaufstelle für historisch interessierte Laien und Gastwissenschaftler aus aller Welt.

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