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Unter schwersten Sicherheitsvorkehrungen

Manitou fährt Produktion in Europa wieder hoch

Ancenis/Frankreich (ABZ). – Die Manitou Gruppe will seine Produktionsstätten in Europa wieder öffnen. Das teilte der Hersteller von Umschlagmaschinen für die Bau- und Landwirtschaft in einer Pressemitteilung mit. Betroffen sind Werke in Frankreich und Italien, die im Zuge der Corona-Krise vorübergehend geschlossen wurden. Die teilweise Wiedereröffnung soll unter strengen Sicherheitsvorkehrungen stattfinden und damit erlauben, die Produktions- und Lieferketten im Unternehmen wieder in Gang zu bringen.

Um die Gesundheit seiner Mitarbeiter und Dienstleister zu schützen habe Manitou für seine Werke spezifische Sicherheitsmaßnahmen implementiert. „In Übereinkunft mit unseren Gesellschaftern haben wir sehr strenge Schutz- und Präventionsmaßnahmen umgesetzt, um sicherzustellen, dass unsere Mitarbeiter ihre unter optimalen Sicherheitsbedingungen wieder aufnehmen können“, erklärte Michel Denis, Präsident und CEO der Manitou Gruppe.

Die getroffenen Maßnahmen wurden intern bereits kommuniziert und sollen über Trainings in den Werken vor Ort gefestigt werden. Zudem will das Unternehmen die Vorkehrungen kontinuierlich an den weiteren Verlauf der Pandemie-Entwicklung und die jeweilige Zahl der anwesenden Mitarbeiter anpassen.

Die Produktionsstätte in Indien werde aufgrund der dortigen Landesbestimmungen bis auf Weiteres geschlossen bleiben.

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