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Variante

Brückenerneuerungen attraktiv gestalten

Die Glück Brücken werden mittels Kran direkt vom Lkw auf die Fundamente vor Ort eingehoben.

Engen/Welschingen (ABZ). – Viele der Fuß- und Radwegbrücken in deutschen Kommunen sind in die Jahre gekommen. Meist handelt es sich dabei um Holz- oder Stahl-Holz-Konstruktionen. Sie werden jährlich aufwändig gewartet und einzelne Holzbohlen z. B. ausgebessert, um die Konstruktionen so lange wie möglich erhalten zu können. Eine einfache und zugleich kostengünstige Lösung bietet nach eigener Ansicht die Glück GmbH an. Das Unternehmen plant, fertigt, liefert oder montiert Aluminium-Fuß- und Radwegbrücken, bis zu einer freitragenden Spannweite von bis zu 50 m.

Doppelt attraktiv seien Brückenerneuerungen/-sanierungen in vielen Bundesländern aufgrund der momentanen Bezuschussung solcher Projekte durch z. B. das Verkehrs- und Finanzministerium, so das Unternehmen. Dadurch könnten Brückenprojekte mit bis zu 60 % bezuschusst werden. Die Aluminiumbrücken der Glück GmbH entsprechen dem heutigen Stand der Technik, seien ressourcenschonend, da Aluminium recyclebar ist und mindestens 80 Jahre halte. Damit seien Glück-Brücken nicht nur kostengünstig sondern auch förderungsfähig, so das Unternehmen.

Die Glück GmbH plant Brücken selbst, fertigt sie in ihrem eigenen Werk im Hegau und liefert diese komplett fertig und in einem Stück an den Bestimmungsort. Dort werden die Konstruktionen von einem eigenen Montageteam in nur wenigen Stunden montiert. Es ist keine Fläche vor Ort für einen Zusammenbau notwendig, da die Konstruktionen mittels Kran direkt vom Lkw auf die Fundamente eingehoben werden. Es wird je nach Örtlichkeit daher auch keine oder nur eine kurze Straßensperrung benötigt. Die Brücken müssen dann nur noch in 2 bis 3 Std. von den Monteuren ausgerichtet und befestigt werden. Schon am nächsten Tag kann die Brücke für den Verkehr freigegeben werden.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 09/2018.

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