VDMA

Wachstum hängt an Energie und China

Hannover (dpa). - Der Maschinenbau als eine der wichtigsten deutschen Exportbranchen knüpft seine Hoffnungen in diesem Jahr an die Energiesicherheit und eine Entspannung der Handelsprobleme in China.

Zu Beginn der Hannover Messe sprach der Präsident des Verbands VDMA, Karl Haeusgen, von Belastungen aus dem Ukraine-Krieg, in den Lieferketten und beim Nachschub, die auf die Konjunktur drückten. "Aber zugleich können wir auf ein sehr hohes Auftragspolster blicken", ergänzte er. "Deshalb rechnen wir für 2022 weiter mit einem realen Produktionswachstum, müssen unsere Prognose aber von bisher plus 4 Prozent auf plus 1 Prozent reduzieren."

Grundsätzlich könne sich die Kernindustrie - wenngleich ausgebremst - von der Corona-Krise erholen. Dies hänge jedoch davon ab, dass es keine abrupte Unterbrechung der Energieversorgung gebe. Haeusgen betonte außerdem: "Es braucht vielerorts hohe Investitionen, um die Wertschöpfungs- und Lieferketten neu auszurichten." In China trafen neue Pandemie-Lockdowns auch deutsche Ein- und Ausfuhren empfindlich.

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