Anzeige

Vereinfachtes Handling

Patentiertes Beiholz vereinfacht Windrispenmontage

Holzbau Schnoor, Holz, Bauen mit Holz

Dank der speziell abgerundeten Oberfläche braucht das patentierte Beiholz von Schnoor keine weiteren Hilfsmittel.

Burg (ABZ). - Ein patentiertes und CE-zertifiziertes neues Beiholz von Schnoor vereinfacht jetzt das Handling beim Windrispenanschluss. Das Windrispenband wird ohne Kantenpressung über eine speziell abgerundete Oberfläche geführt.

Beihölzer übernehmen bei der Aussteifung von Dachkonstruktionen eine wichtige Aufgabe: Sie vergrößern die Anschlussfläche für Windrispenbänder, die Windlasten (bspw. Wind auf Giebel) in den Traufbereich ableiten. So können Windris-penbänder mit der erforderlichen Anzahl an Nägeln unter Einhaltung erforderlicher Randabstände an den Anschlusspunkten befestigt werden. Durch Bemessungsvorschriften zur Nagelanzahl und erforderlichen Randabständen liegt die Mindestbreite bei Beihölzern für den Windrispenanschluss i. d. R. bei 12 cm – eine sehr unhandliche Breite für die Montage. Außerdem sind hier Schraubzwingen erforderlich, damit die Beihölzer von der schlankeren Binder- bzw. Sparrenseite aus angeschlossen werden können.

Das von Schnoor entwickelte Beiholz soll jetzt das Handling vereinfachen: Das Windrispenband wird hier – ohne Kantenpressung – über eine speziell abgerundete Oberfläche geführt. Die erforderliche Nagelanzahl wird an den geraden Seitenflächen angebracht.

Dank schlanker Ausführung kann das Anschluss-Element von Schnoor außerdem ohne zusätzliche Hilfsmittel am Binder bzw. Sparren verschraubt oder vernagelt werden. Das neue Beiholz von Schnoor ist patentiert und nach dem neuen EC5-Standard für sicheres Bauen CE-zertifiziert.

ABZ-Stellenmarkt

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 02-2016.

Ausgewählte Unternehmen

Die Anbieterprofile sind ein Angebot von llvz.de
Anzeige

Weitere Artikel