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Vereinte Kräfte

Maschinen bewähren sich im Steinbruch

Bei der Übergabe (v. l.): Beutlhauser-Einsatzleiter Denis Hilger, Fahrer Schnorpfeil Andreas Zacharias, Beutlhauser-Verkaufsberater Horst Kölzer und Werkstattelektriker von Schnorpfeil Werner Süss.

Treis-Karden (ABZ). – Die Heinz Schnorpfeil Bau GmbH mit Sitz im rheinland-pfälzischen Treis-Karden an der Mosel ist in vielen Baubereichen tätig. Mit einem hochmodernen Maschinenpark sowie eigenen Steinbrüchen und Asphaltmischanlagen erfüllt Schnorpfeil verschiedenste Aufgaben, v. a. rund um den Straßen- und Brückenbau. Als der gelernte Schlosser Heinz Schnorpfeil 1948 mit einem aus mehreren Schrottfahrzeugen selbst zusammengebauten Lkw sein Transportunternehmen für Holz und Steine gründete, wagte er vermutlich kaum zu hoffen, dass dies der Grundstein für eine überaus erfolgreiche Firmengruppe mit heute mehr als 30 Tochterunternehmen und mehr als 800 Beschäftigten sein würde. Dementsprechend groß ist auch der Maschinenpark der Heinz Schnorpfeil GmbH. Inzwischen sind bei dem Bauunternehmen elf Wacker Neuson Kompaktbagger – konkret sechs ET35 und fünf EZ80 – im Einsatz, daneben elf Liebherr Mobilbagger A920, 46 Liebherr Radlader L506 Compact und drei Liebherr Planierraupen PR726.

Um die schweren Erdbewegungen im Steinbruch stemmen zu können, hat Schnorpfeil zwei starke Partner an seiner Seite: Beutlhauser und Liebherr. Ende 2017 war die Investitionsentscheidung für 18 Liebherr-Maschinen gefallen – für sechs Mobilbagger A920, elf Radlader L506compact sowie den Radlader L580 XPower, die nun den Fuhrpark komplettieren. Bei den Liebherr Maschinen hätten der niedrige Verbrauch und somit die Wirtschaftlichkeit überzeugt. Des Weiteren sei der Fahrerkomfort dank guter Übersicht und leichter Bedienbarkeit sehr gut. Ebenso könnten die Liebherr-Maschinen bei den Traglasten sowie bei der Feinfühligkeit punkten.

Der Liebherr Radlader L580 XPower – derzeit der zweitgrößte Radlader am Markt – passt von der Größe her genau in den Steinbruch Treis-Karden – v. a. der Verbrauch überzeuge. Beim Liebherr Radlader L580 XPower handelt es sich Herstellerangaben zufolge um den derzeit wirtschaftlichsten Großlader hinsichtlich Umschlagleistung und Verbrauch pro Tonne und Stunde. Der Durchschnittsverbrauch bei bis dato 1900 Bh liege bei 15 l Diesel/h.

Dies sei möglich, da sich hinter dem Radlader ein innovatives Maschinenkonzept verberge, das Leistungsstärke, Treibstoff-Effizienz, Robustheit und Komfort vereine. Mit seinem leistungsverzweigten Fahrantrieb arbeite er in allen Einsatzbereichen effizient und mit bestem Wirkungsgrad. Für den Kauf des Liebherr-Radladers war für Schnorpfeil aber nicht zuletzt auch die geographische Nähe der Beutlhauser-Niederlassung Weißenthurm ausschlaggebend. "Wir schätzen sehr die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Beutlhauser. Die Servicebereitschaft ist hervorragend", lobt Werkstattleiter Jens Kluwig von Schnorpfeil. "Zuverlässigkeit ist für uns das A und O. Und gerade bei so einer großen Baumaschine wie bei dem großen Liebherr-Radlader wären viele und/oder lange Ausfallzeiten mit sehr ärgerlichen wirtschaftlichen Nachteilen für Schnorpfeil verbunden. Umso wichtiger ist für uns daher, darauf vertrauen zu können, dass uns im Falle eines Ausfalles, wenn mal ein Teil kaputt geht, sehr schnell geholfen werden kann."

Um etwaige, nicht vermeidbare Stillstandzeiten beim Kunden zu minimieren, hat Beutlhauser vorgesorgt: z. B. mit regelmäßiger Wartung der Maschinen sowie mit der Ersatzteilversorgung von Liebherr. Beutlhauser bringe benötigte Ersatzteile zu 98 % am nächsten Tag an die Baustelle. Verkaufsberater Horst Kölzer bringt den Service-Gedanken auf den Punkt: "Bei Beutlhauser sind die Monteure weniger auf die jeweilige Niederlassung fixiert, sondern sie sind vor Ort präsent – also dort, wo sich die Kunden bzw. die Baustellen befinden. Bei der Ersatzteilversorgung sind wir schnell, weil wir die Sendung, Ersatzteile und Ähnliches dem Monteur über Nacht bis an die Haus- oder Garagentür liefern. So kann er am nächsten Tag ohne Umweg über eine der 22 Beutlhauser-Niederlassungen gleich direkt zum Einsatzort fahren und die Reparatur durchführen."

Gibt es noch einen Grund, warum sich Schnorpfeil für den Liebherr-Händler Beulthauser entschieden hat? "Faktoren wie Verkaufspreis, Unterhaltskosten, Garantie, Stillstandzeiten stimmen – und auch noch etwas, worauf wir achten: Der Fahrer redet beim Maschinenkauf mit. Denn er ist es, der letztendlich die Maschine bedienen soll. Seine Zufriedenheit ist die Basis für den Erfolg des Maschineneinsatzes." Wer Maschinen und Geräte auf der Baustelle habe, die begeistern, für den sei es leichter, neue gute Arbeitskräfte zu rekrutieren.

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