Anzeige

Verhandlungen um Mindestlohn am Bau vertagt

Wiesbaden (dpa). - Die Verhandlungen um höhere Mindestlöhne in der boomenden Baubranche sind ergebnislos vertagt worden. Bei der ersten Gesprächsrunde in Wiesbaden gab es keine Einigung, wie die Gewerkschaft IG Bau sowie die Arbeitgeberseite mitteilten. Die Gespräche sollten am 23. September fortgeführt werden. Die IG Bau fordert für die rund 820 000 Branchenbeschäftigten deutliche Lohnzuwächse und gleiche Regelungen für qualifizierte Facharbeiter in Ost- wie Westdeutschland. Derzeit gilt im Bauhauptgewerbe ein bundesweiter Branchenmindestlohn von 12,20 Euro je Stunde. Für qualifizierte Beschäftigte im Westen haben Arbeitgeber und Gewerkschaften zudem eine Mindestvergütung von 15,20 Euro vereinbart - diese Stufe fehlt in Ostdeutschland.

ABZ-Stellenmarkt

https://jobs-in-gruen-und-bau.de/index.php?id=123&tx_patzerboerse_paboeplugin[unterthemen]=383&no_cache=1

Unbegrenzter Zugriff auf alle Online-Inhalte:

Lernen Sie ABZPLUS kennen

Als PLUS Abonnent genießen Sie unbegrenzten Zugriff auf das Online-Portal der Allgemeine Bauzeitung ABZ mit allen Artikeln der Print- und Onlineversion!

Optimiert für Desktop-PCs und als Mobilversion.

Jetzt mehr erfahren

ABZ ePaper
Anzeige

Weitere Artikel