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"Vertical Village"

Am Bau der MaryAnn Apartments beteiligt

In den MaryAnn Apartments entstehen 191 Wohnungen, dazu Büros, Einzelhandel und Gastronomie.

Dresden (ABZ). – In Dresden haben die Bauarbeiten für das Wohn- und Geschäftsgebäude MaryAnn Apartments begonnen – direkt am Postplatz, in unmittelbarer Nähe zur Altstadt mit dem historischen Zwinger und dem Shopping-Center Altmarktgalerie. Wolff & Müller errichtet das Gebäude schlüsselfertig in einer Auftragnehmer-Arbeitsgemeinschaft (ARGE) zusammen mit der Ed. Züblin AG. Dabei übernimmt Wolff & Müller die kaufmännische und Züblin die technische Leitung. "Gemeinsam werden wir das Gebäude in nur 24 Monaten Bauzeit schlüsselfertig an den Bauherrn, die CG Gruppe AG, übergeben", so Oberbauleiter Dirk Heinrich von der Dresdner Wolff & Müller-Niederlassung. Die beiden Unternehmen sind bereits ARGE-Partner. Sie errichten in direkter Nachbarschaft zu den MaryAnn Apartments auch das Haus am Postplatz, ein Wohn- und Geschäftshaus mit 30 000 m² Bruttogrundfläche.

Die MaryAnn Apartments sind eines von insgesamt fünf "Vertical Village"-Projekten, die die CG Gruppe AG in Frankfurt/Main, Düsseldorf, Leipzig, Köln und Dresden realisiert. Dazu werden – teilweise ungenutzte – Gewerbeimmobilien in Innenstadtlagen in Wohnraum umgewandelt oder, wie bei den MaryAnn Apartments, Neubauten errichtet. Die Mietwohnungen zwischen 45 und 110 m² sollen Familien, Singles und Pensionäre ansprechen. Für mobile Berufstätige, die sich nur für eine begrenzte Zeit in der Stadt aufhalten, gibt es kompakte teilmöblierte Apartments.

In Dresden entstehen auf dem Grundstück des ehemaligen Fernmeldeamtes an der Annenstraße auf sieben Stockwerken 191 Wohnungen mit rd. 11 100 m² Wohnfläche, 262 Tiefgaragen-Stellplätzen und 3500 m² Gewerbefläche. Das Erdgeschoss bietet Raum für Einzelhandel und Gastronomie mit Blick auf den Zwinger. Im ersten Stock entstehen Büros. "Eine Herausforderung für uns als Bauunternehmen ist zum einen die Baulogistik: Das Bauwerk wird an drei Seiten von Straßen begrenzt, darunter der Hauptverkehrsader Freiberger Straße, die nicht beeinträchtigt werden darf. Zum anderen soll parallel zum Rohbau eine markante Sichtbetonfassade ausgeführt werden", erklärt Heinrich. Im Frühjahr 2021 wird der Neubau bezugsfertig sein.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 31/2019.

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