Video Guard sichert Baustelle eines Wohn- und Geschäftsquartiers

Überwachung aus luftiger Höhe

Iserlohn (ABZ). – Auf dem ehemaligen Hänsel-Textil-Areal in Iserlohn entsteht derzeit das Quartier HANSEeins. Bis Herbst 2022 soll der erste Bauabschnitt für das Geschäftshaus fertiggestellt sein.
Video Guard Baustellen
Video Guard schützt die Baustelle auf dem ehemaligen Hänsel-Textil-Areal in Iserlohn. Foto: VideoGuard

Zwei Wohnhäuser sollen 2023 mit insgesamt 39 Wohnungen folgen. Video Guard Professional übernimmt die Bewachung des Bauareals und greift im Alarmfall rechtzeitig ein.

Einst als Produktionsstätte für Bekleidungsstoffe genutzt, entsteht auf dem ehemaligen Werksgelände nun ein neues Wohn- und Geschäftsquartier. Nachdem Ende 2015 der Geschäftsbetrieb der Hänsel Textil GmbH eingestellt wurde, wartete das Areal auf eine Revitalisierung. Nach dem Rückbau der vorhandenen Fabrikgebäude konnte die STADTprojekt Iserlohn GmbH als Tochtergesellschaft der IGW-Iserlohner Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH schließlich das gesamte Grundstück erwerben. Auf einem Teil der Fläche baut nun die IGW das Projekt HANSEeins.

Der Neubau umfasst drei Gebäude und ist in zentraler Lage östlich der Iserlohner Innenstadt gelegen. In den beiden Wohnhäusern sind 39 Wohnungen – von kompakten Apartments bis hin zu Vier-Zimmer-Maisonettewohnungen – geplant. Das dazugehörige fünfgeschossige Geschäftshaus ist mit Arztpraxen, einer Bäckerei und weiteren Dienstleistungen ausgestattet.

Um Vandalismus und Diebstahl – und die daraus resultierenden Bauverzögerungen – zu vermeiden, setzen CEP Architekten aus Lünen bei dem Projekt auf Video Guard Professional. "Wir hatten schon mehrmals Probleme mit derartigen Ärgernissen auf anderen Baustellen. Da auch unser letztes Projekt reibungslos durch Video Guard gesichert wurde, vertrauen wir nun erneut auf die intelligente Kameratechnik", erklärt Christian Christensen von CEP Architekten. Die bis zu 6 m hohen Kameratürme detektieren mit jeweils drei Ultra-Lowlight-Kameras das gesamte Areal – und sichern so Material und Baugeräte.

Dabei kommt eine intelligente Analysetechnologie zum Einsatz, welche ein neuronales Netzwerk nutzt und so eine selbstlernende Videoanalyse ermöglicht. Dies verbessert die Genauigkeit und auch die Geschwindigkeit bei der Erkennung von Eindringlingen auf dem Gelände. Video Guard hat dabei ausschließlich das gekennzeichnete Bauareal im Blickfeld. Andere öffentliche Bereiche werden direkt softwareseitig ausgeschlossen.

In der Bewachungszeit nimmt das System jede Bewegung auf dem Gelände wahr und löst sofort einen Alarm aus, der in der angeschlossenen Sicherheitszentrale eingeht. Durch Tiere ausgelöste Fehlsignale sind davon ausgenommen. Das Personal kann dann weitere Schritte bis hin zur Alarmierung der örtlichen Polizei einleiten.

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