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Vollgewindeschraube verwendet

Neuer Kehlbalkenanschluss entwickelt

Burg (ABZ). – Der Burger Dachbauspezialist Holzbau Schnoor sagt dem Sparrenpfettenanker ade und liefert Kehlbalken-Pfetten-Verbindungen ab August 2017 mit schnell montierten Vollgewindeschrauben. Die Zeitersparnis auf der Baustelle: rd. 1 Std. Kehlbalken und Pfetten werden herkömmlich mit Winkeln aus Stahlblech (Sparrenpfettenankern) verbunden. Eine kraftschlüssige, aber sehr zeitaufwändige Verbindung. Mit dem neuen Schnoor-Kehlbalkenanschluss mittels Vollgewindeschraube lässt sich der Montageaufwand jetzt deutlich reduzieren – bei max. Tragfähigkeit der Verbindung. Bei der neuen Kehlbalken-Pfetten-Verbindung von Schnoor hält die 2 cm tiefe Führungsbohrung die Vollgewindeschraube sicher auf Kurs. Das zeitraubende Einmessen und Justieren der Schraube entfällt. Ein Splittern und Verziehen sind ausgeschlossen. Die neue Schraubverbindung ist auf die Mindestholzdicken und Mindestrandabstände nach EC5 ausgelegt und ist auch für schlanke Querschnitte geeignet. Erforderliche Randabstände werden präzise eingehalten. Die Zeitersparnis gegenüber der Montage mit Sparrenpfettenanker: eine gute Stunde für das gesamte Montageteam. Hochstabile Kehlbalken-Pfetten-Verbindungen mittels Vollgewindeschraube sind ab August 2017 Standard in Schnoor-Dachkonstruktionen. Für die Montage empfiehlt der Dachbauspezialist den Einsatz von Bohrschraubern mit hoher Kraftübertragung wie bspw. Bohrschrauber und Akku-Bohrschrauber des Herstellers Makita.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 33/2017.

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