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Vom Stall zum Büro mit ExSal-Therm-Lösung

Sanierung ohne Trockenlegung

Vorher: Der unsanierte Innenraum des 65 m² großen Stalls.

Duisburg (ABZ). – Multipor begleitet die Architektin Maria Nitsch bei ihrem Bauprojekt, ein altes, denkmalgeschütztes Bauernhaus in einen gemütlichen und inspirierenden Wohn- und Arbeitsraum zu verwandeln. Die Sanierung der salzbelasteten und feuchten 65 m² Wandfläche des ehemaligen Stalls hat dabei eine besondere Herausforderung dargestellt.

Ziel war es, das bröckelnde Gemäuer mit starker Salzablagerung und ohne Dämmung zu restaurieren. Um diese Arbeiten effizient realisieren zu können, setzte die Architektin auf die neuen Multipor-ExSal Therm-Entsalzungsplatten. Damit konnte sie sowohl die Sanierung als auch die Dämmung der Backsteinwände in einem Schritt durchführen.

Für die Innensanierung im Wohnbereich kam eine klassische Multipor-Innendämmung zum Einsatz. An den besonders feuchten- und salzbelasteten Wänden des Stalls setzte die Architektin Multipor-ExSal Therm ein – ein neues System zur Sanierung von feuchten und salzbelasteten Wänden, das zusätzlich die betroffenen Wände dämmt.

Der Urin der im Stall lebenden Kühe und Schweine sowie die aufsteigende Feuchtigkeit haben jahrzehntelang Salze ins Mauerwerk getragen. Eine aufwendige Trockenlegung und Sanierung der Wände schien unvermeidbar zu sein, so begann die Architektin nach einer Lösung zu suchen.

"Das Angebot an Sanierputzen ist riesig, doch die Vorstellung, den kompletten Stall trockenlegen zu müssen, hat mich nicht begeistert", gibt sie zu. "Im Zuge meiner Recherchen wurde ich dann auf Multipor-ExSal Therm aufmerksam", erklärt Nitsch. Ausschlaggebend waren die Denkmalschutz-Referenzen, bei denen Multipor-ExSal Therm genutzt wurde. Auch die Produkteigenschaften selbst hätten überzeugt: "Die Perspektive, schnell und einfach trockene Wände zu bekommen, die dazu auch noch gut gedämmt sind, erschienen mir erfolgsversprechend", sagt die Architektin.

Für eine unverbindliche Erstanalyse und um eine fundierte Entscheidung zu treffen, kontaktierte Nitsch den technischen Außendienstmitarbeiter Martin Spickhoff aus dem Hause Multipor. Der Sachverständige für Schäden an Gebäuden und die Architektin vereinbarten eine Ortsbegehung.

Für die Innensanierung im Wohnbereich kam eine klassische Multipor-Innendämmung zum Einsatz. An den besonders feuchten- und salzbelasteten Wänden des Stalls setzte die Architektin Multipor-Exsal Therm ein.

"Die starke Salzkristallisierung hätte viel Mühe und Zeit in der Sanierung gekostet und selbst bei einer erfolgreichen Trockenlegung bestand ein Restrisiko, dass übrig gebliebene Salzablagerungen ebenfalls kristallisieren und über kurz oder lang den Putz schädigen", resümiert Spickhoff die Begehung. "Multipor-ExSal Therm entzieht den Stallwänden in Zukunft zuverlässig die Feuchtigkeit und dämmt die Büroräume effektiv", betont der Spezialist.

Multipor-ExSal Therm zeige nicht nur beim Ersteinbau seine Stärken, sondern punkte auch bei späteren Umbaumaßnahmen. Ohne das Gewerk großflächig beschädigen zu müssen, können Teilstücke oder schwer zugängliche Stellen beliebig ausgetauscht werden. "Ein klarer Vorteil, der auch Maria Nitsch überzeugt hat, ist die Flexibilität des Materials", erläutert Spickhoff. "Zuschneidbar und in verschiedenen Stärken erhältlich, lassen sich die Platten ohne Flächenverlust überall im Innenausbau verwenden." Gerade bei einem denkmalgeschützten Gebäude, das viele schwer zugängliche Winkel hat, würden die Vorteile von ExSal Therm deutlich:

Auch an herausfordernden Stellen konnten die Platten auf die sanierungsbedürftige Wandflächen geklebt werden. Bei Fragen standen die Multipor-Servicemitarbeiter zur Verfügung. "Die gesamte Betreuung durch Multipor sowie das informative Ansichtsmaterial, das die Funktionsweise und die Dämmeigenschaften des Systems erklären, überzeugten mich", so die Architektin. "Die tolle Objektbetreuung durch Multipor ermöglichte einen reibungslosen Einbau der Platten."

Doch nicht nur eine zuverlässige Beratung, sondern auch eine Schulung durch Vorführmeister für den ausführenden Betrieb ist beim Verbau von Multipor-ExSal Therm vorgesehen – besonders bei komplexen Bauprojekten empfehle sich die Einweisung. "Meine Mitarbeiter haben zum ersten Mal mit dem System gearbeitet", erinnert sich Thomas Franke, Inhaber des Malerbetriebes Franke und ausführender Betrieb im Bauprojekt von Maria Nitsch. "Bei der Einführungsschulung konnten sie viele Fragen stellen, sodass der Einbau problemlos funktionierte."

Vor Kurzem haben die Architektin und das verantwortliche Team die Sanierung der Wandflächen im 65 m² großen Stall fertiggestellt. Auch das Haupthaus ist nun restauriert. Für Februar 2021 ist der Einzug geplant. "Multipor-ExSal Therm ist absolut empfehlenswert für feuchte Wände mit starkem Salzbefall", betont Nitsch. "Als Architektin bin ich überzeugt, dass die Dämmeigenschaft und die Funktionsweise der Platten ein angenehmes Raumklima in den Räumen erzeugen werden."

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