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Vorteile aufgezeigt

Wirtschaftlichen Brandschutz im Tunnel gewährleisten

Düsseldorf (ABZ). – Brandschutzplatten präsentiert die James Hardie Europe GmbH während der STUVA-Expo 2019 an einem eigenen Stand (Halle 5.1, Standnummer D 157). Gleichzeitig werden in der parallel dazu stattfindenden Studiengesellschaft für Tunnel und Verkehrsanlagen e. V. (STUVA)-Tagung die Ergebnisse einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zum Einsatz von Brandschutzplatten bei Tunnelbauwerken vorgestellt. Basis ist hier eine Studie, die von der STUVA im Auftrag der James Hardie Europe GmbH erstellt wurde. Dabei geht es nicht nur um die Investitions- und Montagekosten für die Erstellung brandschutztechnischer Ertüchtigung von Tunnelbauwerken, sondern vielmehr auch um Folge- beziehungsweise Sanierungskosten nach einem Brandereignis. Hierbei bezieht die Studie auch jene volkswirtschaftlichen Kosten in ihre Betrachtungen ein, die durch lang andauernde Tunnelsperrungen entstehen.

Die Sperrung eines Tunnels ist immer auch mit massiven Folgeerscheinungen verbunden: Großräumige Umleitungen sorgen für oftmals lange Staus. Arbeitnehmer kommen verspätet an ihren Arbeitsplatz, Waren treffen unpünktlich an ihrem Bestimmungsort ein. Hinzu kommt eine übermäßige Belastung von Nebenstrecken, die dem hohen Verkehrsaufkommen nicht gewachsen sind und die vor allem den dichten Lkw-Verkehr kaum bewältigen können. In der Regel wird daher im Anschluss an die Tunnelsperrung eine aufwändige und kostenträchtige Sanierung der Umleitungsstrecken nötig.

Die jetzt von der STUVA durchgeführte Studie "Wirtschaftlichkeits- und Folgekostenuntersuchung zum Einsatz von Brandschutzplatten bei Tunnelbauwerken: Randbedingungen, Möglichkeiten und Grenzen" stellt speziell diese Aspekte in den Mittelpunkt. Ausgehend von der statistisch als gering einzustufenden Wahrscheinlichkeit eines größeren Brandes in einem Straßentunnel zeigt sie anhand von Fallstudien vergangener Brandereignisse auf, welche Folgen ein Tunnelbrand mit und ohne Brandschutzplatten haben kann. Dabei werden nicht nur der Einbau von Brandschutzsystemen oder die Behebung der Schäden am Bauwerk selbst betrachtet. Vielmehr geht es auch um die wirtschaftlichen Folgen, die entstehen, wenn die Tunnelverbindung im Infrastrukturnetzwerk wegfällt. Gleichzeitig räumt die Studie mit einer Vielzahl von weit verbreiteten 'Mythen' auf und vergleicht vermeintlich günstigere Tunnel-Brandschutzlösungen etwa mit PP Fasern oder Spritzbetonsystemen (Brandschutz) mit den Eigenschaften von Aestuver Brandschutzplatten.

Die zementgebundenen Tunnel-Brandschutzplatten "Aestuver T" (für direkt anbetonierte Tunnelbekleidungen vorwiegend in Neubauprojekten) und "Aestuver Tx" (für nachträglich montierte Tunnelbekleidungen) erfüllen laut Hersteller höchste Sicherheitsanforderungen in unterirdischen Verkehrsanlagen. Zu den wichtigen Vorteilen zählt, dass nach einem Brandereignis nur die Platten im unmittelbaren Brandbereich ausgetauscht werden müssen. Der Verkehr kann während der Sanierungsarbeiten weiter durch den Tunnel geführt werden.

Interessenten haben während der STUVA-Expo 2019 am 26. und 27. November in Frankfurt am Main am Stand der James Hardie Europe GmbH (Halle 5.1, Standnummer D 157) Gelegenheit, sich detailliert über die Wirkungsweise von Bekleidungen mit Aestuver-Brandschutzplatten zu informieren. Informationen zum Thema gibt es auch unter www.aestuver.de/de/tunnel. Die Ergebnisse der von der STUVA durchgeführten Studie werden umfassend im Rahmen eines Vortrags am Mittwoch, 27. November 2019 um 12 Uhr im Saal Illusion, Halle 5.1, vorgestellt.

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