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Wacker Neuson SE Vorstandsvorsitzender Cem Peksaglam

"Qualität, Innovation und Leistung begleiten uns im Wachstum"

Wacker Neuson, Bagger und Lader, Bauwirtschaft, Unternehmen, Unternehmenszahlen

Der bewährte 8-t-Bagger von Wacker Neuson kann ab sofort auch im Gleisbau mit integriertem Schienenfahrwerk eingesetzt werden. Mit dem optionalen Verstellausleger ist er besonders flexibel und im Vergleich zu größeren Schienenfahrzeugen auch deutlich wirtschaftlicher.

Weiterhin auf Erfolgskurs befindet sich die Wacker Neuson Group. Im ersten Halbjahr erwirtschaftete der Konzern einen deutlichen Umsatz- und Ergebnissprung zu 2013. Darüber und über Neu- und Weiterentwicklungen in diesem Jahr sprach Rainer Oschütz, Chefredakteur der Allgemeinen Bauzeitung (ABZ), mit dem Vorstandsvorsitzenden Cem Peksaglam.

ABZ: Herr Peksaglam, Ihr Unternehmen ist mit einem Umsatzplus in dieses Jahr gestartet. Hält diese Entwicklung an?

Peksaglam: Für uns waren die ersten drei Monate in diesem Jahr ein sehr starkes Quartal. Das gilt sowohl für den Umsatz als auch für die Profitabilität. So sind wir im Umsatz 13% – vor Währungseffekten 17 % – gegenüber dem Vorjahresquartal gewachsen. Natürlich wurde das durch den frühen Start in die diesjährige Bausaison in Europa begünstigt, von dem letztendlich die gesamte Baubranche profitierte. Die relativ stabile Konjunktur verstärkte die Investitionsneigung unserer Kunden. Diese Entwicklung setzte sich im gesamten ersten Halbjahr fort. Wir konnten erneut Umsatz- und Ergebnishöchststände erzielen. Allein der Umsatz stieg in den ersten sechs Monaten um 6 % gegenüber dem Vorjahr auf 620,0 Mio. Euro (2013: 586 Mio. Euro) und damit auf ein neues Rekordniveau. Bereinigt um Währungseffekte erzielten wir ein Umsatzplus von 9 %. Aktuell stellen wir fest, dass die hohe Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen unserer Marken Wacker Neuson, Kramer und Weidemann anhält, insbesondere in Europa, wo wir über 70 % unserer Umsätze erwirtschaften.

ABZ: Mit welchen Erwartungen gehen Sie in die zweite Hälfte dieses Geschäftsjahres?

Peksaglam: Wir sind für dieses Jahr optimistisch. In den Auftragsbüchern spiegelt sich das gegenwärtig positive Investitionsklima wider. Für das laufende Jahr gehen wir davon aus, dass Wacker Neuson in allen Bereichen – Kompaktmaschinen, Baugeräte und Dienstleistungen – weiteres Umsatzwachstum erzielen wird. Dazu werden auch im 2. Halbjahr noch einige spannende Veranstaltungen in Deutschland wie die NordBau und die GaLaBau, sowie im asiatischen Raum die bauma China beitragen. Wir halten an unserem Ziel fest, für das Gesamtjahr 1,25 bis 1,30 Mrd. Euro Umsatz zu erwirtschaften – planen also ein Wachstum zwischen 8 und 12 %.

ABZ: Wie ist die Situation auf den Märkten, auf denen Wacker Neuson präsent ist?

Peksaglam: Analysten sehen trotz regionaler Unterschiede eine positive Entwicklung in Europa. Wir als Hersteller spüren natürlich auch die anziehende Konjunktur, die sich auf unsere Geschäfte positiv auswirkt. Es gibt auch erste Anzeichen dafür, dass die Talfahrt in den südeuropäischen Ländern durchschritten ist. Die Erholung der Märkte erfolgt leider immer langsamer als der Einbruch einer Wirtschaft. Dass wir in Europa im ersten Halbjahr um 10 % im Umsatz wachsen konnten, zeigt dass unsere Strategien der Diversifikation in unterschiedliche Abnehmerbranchen als auch verstärktes Cross-Selling zwischen unseren Produktbereichen zunehmend greifen und wir schneller als der Markt wachsen konnten.

Besonders starkes Umsatzwachstum verzeichnen wir aktuell in Großbritannien, Benelux, Polen und Russland. Deutschland, Österreich und die Schweiz gelten als Wachstumslokomotive, die andere Märkte mitziehen. Nordamerika war im Gegensatz zu Europa in den ersten zwei Monaten des Jahres von einem sehr strengen Winter geprägt. Mit dem Frühling zeigte der Trend aber wieder nach oben, insbesondere in den USA – die Bauwirtschaft verzeichnet endlich wieder positive Signale. Leider hat die Dynamik in den Emerging Markets zuletzt nachgelassen, auch in unserem Geschäft. Allen voran Südamerika, Afrika und China, die aber klare Zukunftsmärkte für Wacker Neuson sind. Australien war schon im Vorjahr eher schwach aufgrund eines Rückgangs im Mining-Bereich, erholt sich aber seit Jahresbeginn erfreu-licherweise. 2013 haben wir erstmals richtig harte Währungseinflüsse gespürt, 2014 bis dato ebenfalls. Der starke Euro macht es uns nicht einfach.

Wacker Neuson, Bagger und Lader, Bauwirtschaft, Unternehmen, Unternehmenszahlen

Cem Peksaglam: "Wir sind für dieses Jahr optimistisch. In den Auftragsbüchern spiegelt sich das gegenwärtig positive Investitionsklima wider."

ABZ: Bleibt Amerika – wie Sie es einmal ausdrückten – der Wachstumstreiber für Ihr Unternehmen?

Peksaglam: Nordamerika ist neben Zentraleuropa – was den Umsatz anbelangt – die zweitwichtigste Region für Wacker Neuson. Dort sind wir seit über 50 Jahren mit eigenen Fertigungsstätten und einem leistungsstarken Vertriebsnetz präsent. Dieser Markt entwickelte sich in den vergangenen Jahren zweistellig und das erwarten wir auch für die kommenden Jahre. In den letzten Jahren haben wir unser Vertriebsnetz intensiv ausgebaut, vor allem die Ausweitung unserer Produktpalette mit Baggern, Dumpern und Radladern trägt zunehmend Früchte. Dabei arbeiten wir an Produktlösungen und Dienstleistungen, die wir eng an den lokalen Anforderungen ausrichten.

So haben wir bspw. anlässlich der Messe Conexpo in Las Vegas im März dieses Jahres eine neue Kompaktladerreihe speziell für den nordamerikanischen Markt präsentiert. Mit der Einführung dieser Maschinen komplettieren wir unser Portfolio in Nordamerika. Das macht uns für viele Händler nun noch attraktiver und wir können unseren Kunden ein umfassendes Sortiment an hochwertigen und leistungsstarken Kompaktmaschinen aus einer Hand anbieten. Der amerikanische Markt ist noch nicht so stark, wie er einmal vor der Krise war. Unser Umsatz hingegen schafft jedes Jahr ein neues Rekordniveau. Langfristig wollen wir unsere Marktanteile in den USA, aber auch in Kanada weiter ausbauen.

ABZ: Die Geschäfte in Asien scheinen für Wacker Neuson nicht so erfolgreich zu sein . . .

Peksaglam: Gegenwärtig sind wir noch "europalastig". Asien und der Pazifikraum sind mit einem Umsatzanteil von unter 5 % klar unterrepräsentiert. Allerdings sind wir auf dem australischen Markt seit vielen Jahren sehr gut unterwegs. Leider ist die Region im vergangenen Jahr in die Krise gekommen und das hat uns natürlich auch betroffen. Auf den asiatischen Märkten wie China oder Indien sind wir hingegen zweistellig gewachsen. Auf der Messe bauma China in Shanghai 2012 haben wir die neue Reihe an Baugeräten speziell für den asiatischen Markt erfolgreich präsentieren können. Der Schlüssel für den langfristigen Erfolg sind bedarfsgerechte und wettbewerbsfähige Produkte und Dienstleistungen – hieran arbeiten wir intensiv und vertreiben mittlerweile auch Bagger in China. Die Entwicklung braucht aber eine gewisse Zeit. Natürlich spielt uns dabei in die Karten, dass der Bedarf nach Reparatur und Instandhaltung von Infrastruktur vor allem in den Metropolen Chinas stetig ansteigt und sich auch gleichzeitig der Trend hin zu Qualitätsprodukten verstärkt. Davon wollen auch wir profitieren und bauen aktuell den Vertrieb aus und gewinnen neue Händlerpartner. Die Umsetzung unserer Asienstrategie ist also in vollem Gange. In Summe steigern wir den Umsatz in Asien Jahr um Jahr, wachsen jedoch in unseren Kernmärkten schneller. Wir werden 2014 wieder auf der bauma China in Shanghai vertreten sein. Und auch bei der bC India in Mumbai sind wir präsent. Die bereits eingeleiteten Maßnahmen, bspw. die gezielte Ausweitung des Produktangebots, der Ausbau des Vertriebsnetzes und der Einsatz eines lokalen Managements werden dazu führen, dass der Umsatzanteil von derzeit 3 % mittel- und langfristig deutlich ansteigen wird.

ABZ: Wirken sich die Sanktionen der EU gegenüber Russland auf Ihre Exporttätigkeit bereits aus?

Peksaglam: Wir können bisher – bis auf die ungünstige Währungsentwicklung – glücklicherweise keine Nachteile für uns erkennen. Russland ist und bleibt für Wacker Neuson ein Markt mit viel Potenzial, in dem wir bereits seit 2005 mit einer eigenen Tochtergesellschaft in Moskau vertreten sind und über Zweigstellen in St. Petersburg und Jekaterinburg verfügen. Abhängig von der Schwere der verhängten Sanktionen kann sich das Blatt jedoch rasch wenden.

ABZ: In diesem Jahr gehören die NordBau und die GaLaBau für Sie sicherlich zu den Messehöhepunkten in Deutschland. Was bieten Sie auf diesen "Märkten der Innovationen 2014"?

Peksaglam: Auf beiden Messen wird das Thema ECO im Fokus stehen und Sie dürfen mit einigen spannenden Innovationen in diesem Bereich rechnen. Wacker Neuson ist bereits seit Jahrzehnten auf der NordBau in Neumünster vertreten. Unsere Philosophie, immer in Kundennähe zu sein, wird auch durch die Präsenz auf regionalen Messen wie der NordBau gelebt. Das Messe-Motto "Zu Hause bei Freunden" unterstreicht das enge Verhältnis zu unseren Kunden.

Unter dem Slogan "Gelbe Vielfalt, grüne Zukunft" stellen Wacker Neuson und Kramer gemeinsam auf der GaLaBau in Nürnberg aus. Hier zeigen wir Produkte, die im doppelten Sinne "grün" sind: Sie erfüllen die Anforderungen der grünen Branche und einige sind mit dem ECO-Siegel ausgezeichnet, welches wir an besonders umweltfreundliche (ECOlogy) und wirtschaftliche (ECOnomy) Produkte vergeben.

Der GaLaBau ist eine der Kernzielgruppen des Wacker Neuson-Konzerns. Unser einzigartig breites und tiefes Produkt- und Serviceangebot macht uns zu einem interessanten Partner der grünen Branche.

Das Thema ECO rückt für diese Branche weiter in den Fokus. So gewinnt bspw. das emissionsfreie Arbeiten an Bedeutung.

Mit der Option dual power für den Bagger 803 haben wir gezeigt, wie emissionsfreies Arbeiten – bei Einsätzen im Innenraum, aber auch im innerstädtischen Bereich – aussehen kann. Hier planen wir die Einführung für weitere Baggerklassen. Emissionsfreies Arbeiten ist aber auch ein großes Thema im Bereich Verdichtung. Wir sind mit unseren Stampfern breit aufgestellt und stellen im September Akkustampfer vor, die emissionsfreies und kabelloses Verdichten ermöglichen. Die ersten beiden Modelle werden 2015 im Markt eingeführt. Eine absolute Neuheit ist auch der Wacker Neuson Radlader WL20e mit Elektroantrieb, den wir erstmals auf der GaLaBau in diesem Jahr als Prototypen zeigen werden.

Wacker Neuson, Bagger und Lader, Bauwirtschaft, Unternehmen, Unternehmenszahlen

Mit der Option dual power kann an den Minibagger 803 von Wacker Neuson zusätzlich zum Standard-Dieselmotor das externe elektro-hydraulische Antriebsaggregat HPU8 angeschlossen werden. Durch das Aggregat wird der Bagger rein elektrisch und vollkommen emissionsfrei betrieben. Der Bagger mit dual power-Option erfüllt alle Anforderungen an einen konventionellen kompakten Dieselbagger, kann aber bei Bedarf auch in wenigen Minuten in ein Gerät für emissionsfreies Arbeiten umgewandelt werden – ohne Verlust von Maschinenleistung oder Einsatzflexibilität.

ABZ: Entsprechen alle neuen Maschinen den geforderten Abgasnormen?

Peksaglam: Unsere Maschinen entsprechen den geforderten Normen. So verfügen die neu eingeführten Kompaktmaschinen über einen Tier 4i oder 3B-Motor. Unser neuer Mobilbagger EW100 ist natürlich auch mit einem Tier 4i-Motor ausgestattet.

Ein minimierter Kraftstoffverbrauch mit Einsparungen von bis zu 20 % wird durch ein optimiertes Hydrauliksystem und den neuen Betriebsmodus ECO erzielt. Im ECO-Modus wird die Drehzahl reduziert und die Pumpenleistung angepasst – das sorgt für besonders verbrauchsarmes Arbeiten. Das ist nur ein Beispiel aus unserer Produktpalette, das zeigt, dass der Klimaschutz für uns ein zentrales Anliegen ist. Unser Tochterunternehmen Kramer stellt zur GaLaBau den ersten Teleradlader mit Tier 4i-Motor vor.

ABZ: Ist bei der Entwicklung von neuen Antrieben nicht irgendwann einmal eine Grenze erreicht?

Peksaglam: Es wird immer wieder Neu- oder Weiterentwicklungen bei den Motoren geben. Doch müssen wir als Hersteller insgesamt feststellen, dass immer strengere Abgasnormen die Industrie und Zulieferbranche überfordern. Ich denke da insbesondere an mittelständische Unternehmen. Man gewinnt den Eindruck, dass denjenigen, die über Normen und Einführungszeitpunkte entscheiden, die Erfahrung aus der Praxis fehlt. Bei uns wird dadurch ein Großteil unserer Forschungs- und Entwicklungskapazitäten gebunden. Wir müssen ständig auf neue Normen und Ausnahmen, die wiederum nur für einzelne Länder oder Regionen gelten, reagieren.

ABZ: Welche Investitionen haben Sie in den vergangenen Jahren getätigt oder sind gegenwärtig aktuell?

Peksaglam: In den vergangenen vier Jahren haben wir rund 400 Mio. Euro in unser künftiges Wachstum investiert. Das ist ein stolzer Wert für ein Unternehmen unserer Größe. Die Fertigungsstätten sind allesamt neu gebaut oder modernisiert worden, die Produktionskapazitäten haben wir mehr als verdoppelt. Ein Beispiel dafür ist der neue Entwicklungs- und Produktionsstandort im österreichischen Hörsching bei Linz in den wir 65 Mio. Euro in modernste Fertigungstechnik investierten. In die neue Firmenzentrale in München, die auch ein Forschungs- & Entwicklungszentrum für Baugeräte beherbergt, wurden 43 Mio. Euro investiert; Bauzeit war von 2008 bis 2011. Aktuell investieren wir zudem in den Ausbau unseres internationalen Vertriebsnetzes.

ABZ: Caterpillar als Auftraggeber zu haben ist sicherlich ein "richtiges Pfund" im Geschäftsjahr . . .

Peksaglam: Generell arbeiten wir mit Partnern zusammen, die zu unserem Unternehmen passen und mit denen wir eine langfristige, für beide Seiten gewinnbringende Partnerschaft aufbauen können. Wir wägen stets sehr genau ab, haben also hohe Anforderungen an derartige Partner.

Auf die Zusammenarbeit mit Caterpillar sind wir stolz, denn auch der weltgrößte Baumaschinenhersteller stellt sehr hohe Anforderungen an seine Partner. Diese Allianz entwickelt sich hervorragend. Wir stellen exklusiv sieben Baggermodelle bis 3 t für Caterpillar her.

ABZ: Sie sind mit 40 Tochtergesellschaften weltweit vertreten. Planen Sie noch weiter zu expandieren?

Peksaglam: Die 40 Tochtergesellschaften, vor allem Vertriebsgesellschaften, sind wesentlich für den Markterfolg verantwortlich. Unsere Vision beinhaltet natürlich die weitere Expansion in Länder, in denen wir Absatzpotenzial erkennen. Internationalisierung ist ein Grundpfeiler unserer Wachstumsstrategie. Um neue Märkte zu erschließen, kann die Gründung einer lokalen Tochtergesellschaft sinnvoll sein. Es genügt jedoch nicht, nur die Wacker Neuson Flagge zu hissen. Wir wollen in den Märkten, in denen wir aktiv sind, auch eine bedeutende Marktposition einnehmen. Unsere umsatzstärkste Region ist Europa, gefolgt von Nordamerika. Langfristig wollen wir den Anteil des Umsatzes, den wir außerhalb Europas erwirtschaften, deutlich erhöhen, gleichzeitig aber auch in Europa unsere starke Marktposition ausbauen. Hierfür haben wir bereits wichtige, strategische Maßnahmen eingeleitet.

ABZ: Dienstleistung ist bei Wacker Neuson eine feste Größe. Was bieten Sie Ihren Kunden?

Peksaglam: Rund 20 % des Konzernumsatzes erzielen wir mit Dienstleistungen wie Finanzierung, Ersatzteilen, Reparaturen und Wartungen. Das Thema Finanzierung spielt eine wachsende Rolle. In Europa bietet Wacker Neuson Finance, unseren Kunden beste Konditionen. Sie profitieren somit von der guten Bonität von Wacker Neuson. Ein Großteil der Maschinen ist finanziert und unsere Zusammenarbeit mit Banken wächst weltweit. Wir arbeiten mit Partnern vor Ort zusammen, die über eine exzellente Reputation und Marktkenntnisse verfügen. Denn marktspezifisch werden unterschiedliche Finanzierungsprodukte bevorzugt.

ABZ: Welche Rolle spielt in Ihrem an der Börse notierten Konzern die Tradition der Gründerfamilien?

Peksaglam: Die Mehrheit des Unternehmens liegt bei den Gründerfamilien. Rund 30 % der Aktien sind im freien Handel. Unser Konzern blickt immerhin auf eine über 160-jährige Geschichte zurück und ist ein traditionsbewusstes Familienunternehmen mit ausgeprägter Werteorientierung geblieben. Die Mitarbeiter leben die Kernwerte: Qualität, Innovation, Leistung und Charakter im Außen- und Innenauftritt.

Diese fundamentalen Werte begleiten uns auch im Wachstum. Wir werden zunehmend internationaler, bleiben dabei aber in der Struktur schlank aufgestellt und behalten kurze Entscheidungswege sowie flache Hierarchien bei – davon profitieren unsere Kunden seit Generationen. Die Börsennotierung im SDAX hat sicherlich zu einer höheren Bekanntheit des Unternehmens beigetragen. Unsere gute Geschäftsentwicklung zeigte sich in einem gestiegenen Aktienkurs seit Jahresbeginn.

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 36/2014.

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