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Wärmedämmendes Lichtbauelement

Gebäudehülle farbig und transluzent gestalten

Die Paneele werden in 40 mm Stärke und einer Baubreite von 500 mm hergestellt. Die Länge der einzelnen Lichtbauelemente wird nach Projektbedarf produziert.

Mülheim an der Ruhr (ABZ). – Farbe beeinflusst die Optik der Gebäudehülle und stiftet Identität. Vielfältige Möglichkeiten eröffnet in diesem Kontext das Lichtbauelement PC 2540-7 von Rodeca. Denn die transluzenten Paneele aus Polycarbonat sind in der Designserieals "DecoColor" in zahlreichen Farben erhältlich und ermöglichen so eine individuelle Fassadengestaltung. Mit ihrem mehrschaligen Aufbau übernehmen sie dabei zudem die Funktion des Wärmeschutzes. Sie kommen sowohl im Fassadenbereich als auch als vertikale Dachverglasung – wie etwa bei Sheddächern – zum Einsatz und werden auftragsbezogen, passend zum jeweiligen Projekt gefertigt. Mit PC 2540-7 bietet Rodeca ein Lichtbauelement an, das Gestaltungsfreiheit und Wärmedämmfähigkeit vereint.

Das aus Polycarbonat gefertigte Paneel eignet sich sowohl für Objekte im Neubau als auch der Sanierung. Es überzeugt laut Hersteller durch vielfältige Anwendungsmöglichkeiten im Außen- und Innenbereich, an der Fassade sowie am Dach. Das Lichtbauelement PC 2540-7 ist in der Designserie als "DecoColor" erhältlich. Dabei ist die nach außen gerichtete Schale in einer anderen Farbe eingefärbt als die inneren sechs Schalen. So entstehe äußerlich der Eindruck einer homogenen, fast lichtundurchlässigen Fassade, während innerhalb des Gebäudes eine angenehme und wohltuende Tageslichtatmosphäre geschaffen werde. Die Intensität des Lichteinfalls ist dabei abhängig vom Transmissionswert. Bei einem vollständig durchgefärbten, opalen Paneel beträgt dieser z. B. 41 %. Durch den großen farblichen Gestaltungsspielraum kann das Fassadenelement immer stimmig in das jeweilige Gebäudegesamtbild integriert werden. Durch die einseitige Einfärbung ist der Farbeintrag auf der Raumseite minimiert. So sind Planern und Architekten mit DecoColor nahezu keine Grenzen in der Farbgestaltung der Gebäudehülle gesetzt. Die Fassade kann bewusst als Stilmittel zum Ausdruck des Corporate Designs eines Unternehmens eingesetzt werden.

Mit seiner dämmenden Eigenschaft sorgt PC 2540-7 nach Herstellerinformationen zudem für eine gute Energiebilanz des Gebäudes. Das Lichtbauelement besteht aus sechs Luftkammern, die eine effiziente Wärmedämmung bewirken. Diese Konstruktion sorge – neben dem individualisierbarem Farbdesign – für die nötige Funktionalität. So reicht der U-Wert der Paneele von 1 bis 1,2 W/m²K nach DIN EN ISO 10077-2. Mit der thermisch getrennten Variante der Rahmenprofile lassen sich somit Fassadensysteme realisieren, die hohen, energetischen Anforderungen genügen.

Gefertigt sind die Paneele aus dem Werkstoff Polycarbonat – einem glasklaren, hochschlagzähen thermoplastischen Kunststoff. Dieser macht das Lichtbauelement sehr robust und widerstandsfähig gegenüber mechanischen und thermischen Einflüssen, wie bspw. Hagelschlag und Sonneneinstrahlung. Ein Faktor, der sich insbesondere positiv in punkto Langlebigkeit auswirkt. Das im Vergleich zu Glas deutlich geringere Gewicht von Polycarbonat ist ein weiterer Vorteil des Materials. Am Ende seiner Nutzungsdauer am Gebäude lässt sich Polycarbonat recyceln und für andere Zwecke wiederverwenden. Ferner verfügt das Lichtbauelement über die Brandklassifizierung B-s1-d0 und gilt damit nach europäischer Baustoffklassifizierung DIN EN 13501-1 als schwerentflammbar. Mit der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung des DIBt entspricht PC 2540-7 zudem den hohen Standards deutscher Bauprodukte.

In der Produktionsstätte in Mülheim an der Ruhr wird rund um die Uhr für Kunden in der ganzen Welt gefertigt. Die Paneele PC 2540-7 werden in 40 mm Stärke und einer Baubreite von 500 mm hergestellt. Die Länge der einzelnen Lichtbauelemente entspricht dem Projektbedarf, wobei die Länge der Paneele nur durch den Transport begrenzt ist. Die Möglichkeit der Bestellung auf Maß vermeidet dabei auch unnötige Verschnitte. Dank Nut- und Federverbindung lassen sich dem Hersteller zufolge die Lichtbauelemente auf der Baustelle einfach aneinander stecken. Die sichere Befestigung der Paneele an der Unterkonstruktion erfolgt dabei mittels innenliegender Soganker. Letztere werden an den Querriegeln angeschraubt und gleiten in der Sogankernut des Paneels. Dadurch entsteht eine durchgehende, sprossenlose Verglasung, die der Fassade ein leichtes und nahtloses Erscheinungsbild verleihe. Das geringe Gewicht und das leichte Handling durch die Baubreite sorgen zusätzlich für eine problemlose Installation des Lichtbauelements.

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