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Warenwirtschaft im Mittelstand

Erschwingliche IT-Enterprise-Lösungen geschaffen

Heinkel, IT im Bauwesen, Mobile Raumsysteme

Vorgefertigte Einzelmodule ermöglichen die zügige und schlüsselfertige Realisierung von Bauprojekten.

BLAUBEUREN (ABZ). - Die Firma Heinkel Modulbau mit Sitz in Blaubeuren ist spezialisiert auf die Planung und Erstellung mobiler Raumsysteme und Container mit Sonderausstattung. Egal ob Bürocontainer, Verkaufsmodule, mehr Raum für Kindergarten, Schule, Krankenhäuser oder Labore – Heinkel realisiert Bauvorhaben in Modulbauweise für Industrie, Handel, Gewerbe, öffentliche Auftraggeber sowie für die Bauindustrie. Neben dem Kerngeschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das Unternehmen auch vermehrt im anderssprachigen Ausland aktiv. Mit seinen 75 Mitarbeitern erwirtschaftete die Heinkel Modulbau GmbH im Jahr 2012 einen Umsatz von über 16 Mio. Euro.

Im Jahr 2013 beschließt die Heinkel-Geschäftsführung die Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems, das der gestiegenen Auftragslage während der letzten Jahre gerecht werden soll. Die insgesamt 35 IT-User am Standort Gerhausen bei Blaubeuren benötigen eine zuverlässigere und leistungsfähigere IT-Infrastruktur, um die Abläufe in der Warenwirtschaft reibungsloser abzuarbeiten. Mit der systemzwo group setzt Heinkel Modulbau auf einen IT-Dienstleister, der das Unternehmen auch nach Einführung des Systems unterstützend begleiten kann, damit das mittelständische Unternehmen nicht gezwungen ist, zusätzliche Personalressourcen aufzubauen.

Nach dem Erwerb der ERP-Lizenzen für das Warenwirtschaftssystem, musste ein neues Konzept her, das Heinkel viel bietet aber das Budget nicht überstrapaziert. Die Ulmer systemzwo group GmbH garantiert ihren Kunden eine Hochverfügbarkeit des IT-Systems rundum die Uhr, an sieben Tagen in der Woche und 365 Tagen im Jahr. "Selbst wenn eine Komponente komplett ausfallen sollte, geht nichts verloren, denn alle Daten sind redundant abgelegt. Im schlimmsten Fall geht die Performance kurzfristig etwas runter, bis wir eine neue Maschine bereitstellen – und das geschieht spätestens am nächsten Werktag", so Daniel Dilg, der den Kunden Heinkel bei systemzwo betreut.

Da im Falle von Heinkel keine besondere Anpassung notwendig war, konnte systemzwo in Sachen Soft- und Hardware auf ein preiswertes Standardsystem setzen, das für KMUs mit 50 bis 100 IT-Usern ausgelegt ist, in Sachen Hochverfügbarkeit jedoch einer Enterprise-Lösung in nichts nachsteht. Jede halbe oder volle Stunde werden Backup-Prozesse angestossen und noch bevor die Kapazität des Systems bei Heinkel an ihre Grenzen kommt, werden die Servicemitarbeiter von systemzwo bereits benachrichtigt und können das Speichersystem in Gerhausen vorsorglich aufrüsten.

"Die Wirtschaft unterliegt heute starken Schwankungen. Auch wenn die KMUs in Deutschland solide dastehen, als Firma möchte man schnell auf eine neue Marktlage reagieren können. IT-Systeme sind heute das Fundament für ein gesundes Wachstum einer Firma. Das funktioniert aber nur, wenn man schnell reagieren kann. Es gibt mittlerweile kostengünstige Standardlösungen, die man ohne viel Aufwand innerhalb eines Geschäftstages auf eine neue Größe skalieren kann, und das ohne irgendwelche Ausfälle im laufenden Betrieb", betont systemzwo-Geschäftsführer Björn Semjan.

Darüber hinaus sind neue Module wie Desktopvirtualisierung, Terminallösungen, eine eigene Firewall, ein zweites WLAN oder neue Applikationen für den Enduser schnell nachrüstbar. "Wir übernehmen die komplette Dienstleistung, das neue System zu installieren und das alte mit einzubinden – und das im laufenden Betrieb", so Daniel Dilg. "Wenn Heinkel plötzlich feststellt, dass durch eine erhöhte Auftragslage die Menge ihrer CAD-Daten nicht mehr nur um 50% im Jahr steigt, sondern auf einmal um 150%, dann stellt das kein Problem dar. Das System ist skalierbar, wir können es aufrüsten, ohne den laufenden Betrieb zu stören oder das Grundsystem anzufassen."

Die neue ERP-Umgebung von Heinkel läuft kontinuierlich auf einem hohen Performance-Level. Mehr werden die Mitarbeiter von der IT nicht mehr mitbekommen, denn die wird von den Ulmern aufmerksam beobachtet und kontinuierlich betreut.

https://jobs-in-gruen-und-bau.de/index.php?id=123&tx_patzerboerse_paboeplugin[unterthemen]=327++149&no_cache=1

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 35/2014.

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