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Warnemünder Teepott wird „historisches Wahrzeichen“

Rostock (dpa). - Der Warnemünder Teepott wird mit dem Titel „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird von der Bundesingenieurkammer zusammen mit der Ingenieurkammer Mecklenburg-Vorpommern vergeben. Der 1968 gebaute Teepott verkörpere nicht nur Baugeschichte, er gehöre als ein Gegenstück zur Architektur der Plattenbauten auch untrennbar zur Geschichte der DDR, hieß es zur Begründung. Zugleich werde damit auch Ulrich Müther (1934-2007),  laut Kammer einer der bedeutendsten DDR-Bauingenieure, geehrt. Die Bundesingenieurkammer ehrt seit 2007 auf diese Weise historisch bedeutende Ingenieurbauwerke. Die in Frage kommenden Bauwerke müssen auf deutschem Territorium stehen und älter als 50 Jahre sein.

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