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Wartungsfreie Begleitheizung für Dachrinnen und Wasserrohre

Bewährtes System vermeidet Winter-Schäden

Hochwertige Werkstoffe und intelligente Regeltechnik von AEG Haustechnik ermöglichen eine sicherheitsgeprüfte Ausführung einer Dachrinnen- und Rohrbegleitheizung.

Nürnberg (ABZ). – Verbogene Dachrinnen und geplatzte Fallrohre verursachten im vergangenen Winter vielerorts kostenintensive Schäden. Noch schlimmer kommt es, wenn herabhängende Eiszapfen Passanten in Gefahr bringen, Lawinen parkende Autos treffen oder Dächer unter Schneelasten zusammenbrechen. Denn auch wenn nach §§ 836 beziehungsweise § 908 des Bürgerlichen Gesetzbuches im Schadensfall durch Schnee und Eis an Gebäudeteilen weder ein vorbeugender Abwehranspruch noch ein Schadensersatzanspruch besteht, so können Immobilienbesitzer dennoch verpflichtet werden, den Naturgefahren und Unfallrisiken mit einem umfassenden Schutz entgegenzuwirken – vor allem in schneereichen Gegenden. Experten empfehlen daher neben der Anbringung von Schneefanggittern eine zuverlässige Elektro-Dachrinnen- und Rohrbegleitheizung – beispielsweise von AEG Haustechnik.

Das Funktionsprinzip eines solchen Frostschutz-Systems ist laut Herstellerangaben denkbar einfach: Ein wärmeleitendes Heizband wird in Regenrinnen und entlang von Rohrleitungen im Freien mittels speziellem Befestigungsmaterial gestreckt verlegt und gibt so gleichmäßig Wärme an das Tauwasser beziehungsweise durchlaufende Wasser in Rohrleitungen ab. Das Wasser kann nicht gefrieren und somit kann die Rohrleitung nicht platzen. Zwei Heizkabel stehen zur Auswahl: Ein selbstlimitierendes Heizband, das den energiesparenden Betrieb durch eine automatische Temperaturbegrenzung gewährleistet, und ein Heizkabel mit fester Heizleistung – als eine Alternative mit hochwertiger Heizleiterisolation aus FEP. In Anlehnung an VDE DIN 0253 bestehen die AEG-Heizleiter aus einem Kupferdraht, einem zusätzlichen Kupfergeflecht sowie einer mehrschichtigen chemikalien-, hochtemperatur- und UV-beständigen PVC-Isolierung. Das erst die fachgerechte Planung und Ausführung Einzelkomponenten zum perfekt funktionierenden Gesamtsystem macht, muss die AEG-Dachrinnen- und Rohrbegleitheizung unbedingt von einem erfahrenen Elektro-Installateur montiert und in Betrieb genommen werden, teilt das Unternehmen mit.

Bei der Rohrbegleitheizung wird das Heizband direkt am zu beheizenden Rohr unter der Wärmedämmung eingebaut. Die Dachrinnenheizung wird in der Dachrinne verlegt. In das Fallrohr muss ein Heizband installiert werden, dass etwa einen Meter in das Erdreich hineinragt. Zum System gehört auch eine intelligenter Eismelder mit Feuchtefühler und Temperatursensor. Aus den präzise erfassten Daten ermittelt dieser Eismelder den optimalen Einschaltzeitpunkt, was Strom spart. Eine Eisbildung werde somit wirkungsvoll und erst knapp vor dem Gefrieren verhindert, wodurch der energieeffiziente Betrieb der AEG-Dachrinnen- und Rohrbegleitheizung dauerhaft gewährleistet sei. Hohe Stromkosten bräuchten Facility Manager nicht zu fürchten: Eine AEG -Dachrinnen- und Rohrbegleitheizung benötigt mit einer Leistung von 30 W/m nur wenig Strom. In jedem Fall rechtfertige der geringe Stromverbrauch die Vermeidung von Gebäudeschäden durch Eis und Tauwasser sowie Unfälle.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 24/2020.

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