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WM-Stadien

Kältetechnische Anlageteile sicher isoliert

Dämmstoffe

Immer am Ball: Auch in der Arena Fonte Nova in Salvador (Bahia), in der die deutsche Nationalmannschaft in ihrem ersten Spiel auf Portugal traf, wurden Dämmstoffe von Armacell eingesetzt.

MÜNSTER (ABZ). - Bei der Isolierung kältetechnischer Anlagenteile vertraut die Mehrzahl der brasilianischen WM-Stadien auf Armaflex. Der elastomere Dämmstoff von Armacell wurde in acht von zwölf Stadien eingesetzt.

Wie bereits beim Bau vieler Sportstadien und Mehrzweck-Arenen in der ganzen Welt vertrauen auch die neuen WM-Stadien in Brasilien bei der Dämmung kältetechnischer Anlagenteile vornehmlich auf Produkte von Armacell. Der hochflexible Dämmstoff schützt Kühlwasserleitungen und Luftkanäle klimatechnischer Anlagen in den diversen Service- und Verwaltungseinrichtungen vor dem Entstehen von Tauwasser und Energieverlusten. Während sechs Arenen durch umfangreiche Umbauten WM-tauglich gemacht wurden, sind sechs weitere Stadien komplett neu errichtet worden. Zu den mit Armacell Produkten ausgerüsteten Sportstätten zählen unter anderem das mit einer Kapazität von über 70 000 Zuschauern zweitgrößte WM-Sta-dion, das Estádio Nacional in Brasília, das großartige Estádio Mineirão in Belo Horizonte und die Arena da Amazônia in Manaus, das zugleich umstrittenste und architektonisch eigenwilligste Stadion dieser WM. In acht WM-Stadien und der zeitgleich neu gebauten Arena Grêmio in Porto Alegre wurden insgesamt 50 000 m Dämmschläuche und 15 000 m² Dämmplatten eingesetzt.

Bereits seit Mitte der 90er-Jahre vertreibt das Unternehmen erfolgreich Produkte im lateinamerikanischen Markt und seit 2003 ist Armacell mit einer eigenen Produktionsstätte in Brasilien vertreten. Im Armacell Werk in Pindamonhangaba (bei São Paulo) werden technische Dämmstoffe für die Mercosur-Region gefertigt.

Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 28/2014.

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