Anzeige

Wohnungswirtschaft bleibt hinter Erwartungen zurück

Hannover (dpa). - Die Wohnungswirtschaft in Niedersachsen und Bremen ist beim Neubau hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. 2018 wurden 570 Mio. Euro in den Neubau investiert, ursprünglich geplant waren 725 Mio. Euro, wie der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (vdw)in Hannover mitteilte. Dafür wurde mehr Geld für die Aufwertung des Bestands ausgegeben, nämlich 639 Mio. Euro statt wie prognostiziert 565 Mio. Euro. Insgesamt gaben die 170 vdw-Mitgliedsunternehmen damit über 1,2 Mrd. Euro aus – mehr als je zuvor. Für das laufende Jahr rechnet der Verband mit einer Steigerung auf rund 1,4 Mrd. Euro. Davon sind 798 Mio. Euro für den Neubau und 605 Mio. Euro für den Bestand geplant. Die vdw-Vorständin Susanne Schmitt hob die Bedeutung der Bestandssanierung hervor. „Mit der energetischen Sanierung tragen unsere Unternehmen wesentlich zum Klimaschutz bei“, sagte sie. „Viele Wohnungen werden im Zuge von Sanierungen auch barrierefrei und seniorengerecht gestaltet.“ Das geförderte Bauen in Niedersachsen erlebt laut vdw dank neuer Förderungen „sogar eine kleine Renaissance“. Die Landesregierung will insgesamt 40 000 neue Sozialwohnungen bis 2030 schaffen.

ABZ-Stellenmarkt

Bauingenieure (m/w/d), Güglingen-Eibensbach und Karlsruhe  ansehen
https://jobs-in-gruen-und-bau.de/index.php?id=123&tx_patzerboerse_paboeplugin[unterthemen]=362&no_cache=1

Unbegrenzter Zugriff auf alle Online-Inhalte:

Lernen Sie ABZPLUS kennen

Als PLUS Abonnent genießen Sie unbegrenzten Zugriff auf das Online-Portal der Allgemeine Bauzeitung ABZ mit allen Artikeln der Print- und Onlineversion!

Optimiert für Desktop-PCs und als Mobilversion.

Jetzt mehr erfahren

ABZ ePaper
Anzeige

Weitere Artikel