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Wolff & Müller

Spenden für Krankenhaus, Tafeln und Flüchtlingshilfe

Um in Corona-Zeiten auch die Menschen nicht zu vergessen, die es schon unter normalen Umständen nicht einfach haben, hat Wolff & Müller 25 000 Euro über den Caterer Stollsteimer an die „Tafeln“ in und um Stuttgart gespendet.

Stuttgart (ABZ). – Die Corona-Krise stellt gerade das gesamte soziale und wirtschaftliche Leben auf den Kopf. Wie viele andere Unternehmen will auch Wolff & Müller in diesen Zeiten helfen.

Das Stuttgarter Bauunternehmen hat ein umfassendes Krisenmanagement aufgesetzt, das nicht nur seine Mitarbeiter, Kunden und Baupartner berücksichtigt, sondern auch die Gesellschaft: „In der aktuellen Ausnahmesituation wollen wir als Familienunternehmen Verantwortung übernehmen und vor allem jene unterstützen, die jetzt die meiste Arbeitslast tragen oder in existenzieller Not sind“, erklärt Dr. Albert Dürr, Geschäftsführender Gesellschafter von Wolff & Müller. Das sind zum einen die Ärzte und Pflegekräfte in Krankenhäusern, zum anderen die Kunden der „Tafeln“.

Atemschutzmasken und -kleidung sind derzeit Mangelware oder nur zu unverhältnismäßig hohen Preisen verfügbar. Als das Marienhospital in Stuttgart deshalb um Unterstützung bat, hat Wolff & Müller schnell reagiert und 2.400 sogenannte FFP2-Schutzmasken im Wert von knapp 10 000 Euro bestellt. FFP2 steht für „Filtering Face Piece“ der Schutzstufe zwei. Erworben wurden die Masken von der Wolff & Müller Einkaufspartner GmbH, die sich normalerweise um die Beschaffung indirekter Güter und Dienstleistungen für die Unternehmensgruppe kümmert. „Wir haben unsere eigenen Ressourcen jenen zur Verfügung gestellt, die buchstäblich an der Front gegen Corona kämpfen“, so Dr. Dürr.

Um in Corona-Zeiten auch die Menschen nicht zu vergessen, die es schon unter normalen Umständen nicht einfach haben, hat das Bauunternehmen außerdem 25 000 Euro über den Caterer Stollsteimer an die „Tafeln“ in und um Stuttgart gespendet – darunter an Einrichtungen im Stadtgebiet selbst, in Filderstadt, Ostfildern und Esslingen. Den Weg über Stollsteimer ging Wolff & Müller, um außer den „Tafeln“ auch seinen Geschäftspartner zu unterstützen. Der Caterer betreibt unter anderem das Betriebsrestaurant des Bauunternehmens am Standort Stuttgart. Aufgrund der aktuellen Vorschriften muss es geschlossen bleiben, deshalb bleiben der Firma Einnahmen aus. Da kam der Auftrag von Wolff & Müller, die Tafeln mit Lebensmitteln beziehungsweise Mahlzeiten und Getränken zu versorgen, gerade richtig.

„Genauso, wie das Virus vor Ländergrenzen nicht haltmacht, darf auch die Unterstützung für Betroffene beziehungsweise Gefährdete nicht außerhalb von Deutschland stoppen“, so Dr. Dürr. Stark gefährdet sind Flüchtlinge, die meist in großen Lagern bei schlechten Hygiene- und Sanitärbedingungen untergebracht sind. Um ihnen zu helfen, hat die Wolfgang Dürr Stiftung – die das soziale Engagement der Wolff & Müller -Gruppe bündelt und koordiniert – das Deutsche Rote Kreuz und Ärzte ohne Grenzen jeweils mit 10.000 Euro unterstützt. Mit der Spende an das DRK finanziert die Stiftung ein Projekt zur Flüchtlingshilfe an der griechisch-türkischen Grenze mit: Das Geld fließt in dort dringend benötigte Güter wie Lebensmittel, Decken und mobile Küchen. Die Spende an Ärzte ohne Grenzen kommt den Flüchtlingen in den Lagern auf den griechischen Inseln zugute. Von dem Geld können sie geschützt beziehungsweise medizinisch versorgt werden. „Auch wenn unsere Spenden sicherlich nur einen kleinen Beitrag leisten, ist es doch gerade jetzt wichtig, Zeichen zu setzen“, sagt Dr. Dürr. „Indem wir Organisationen wie das DRK unterstützen und darüber berichten, wollen wir andere dazu animieren, es uns gleichzutun. Denn gemeinsam können wir noch mehr bewirken.“

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