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Zarges veröffentlicht eine neue Sicherheitsbroschüre

Weilheim (ABZ). – Bei jeder Arbeit in der Höhe besteht immer ein Sicherheitsrisiko. Unternehmen, die dies gezielt minimieren, schützen automatisch ihr Personal. Die Experten von Zarges wissen genau, welche gesetzlichen Vorschriften und Normen beim Einsatz einer Steighilfe existieren, und unterstützen die Anwender von Leitern entsprechend. Zarges veröffentlicht nun die überarbeitete Neuauflage seiner Sicherheitsbroschüre, die grundlegende Informationen zur Gefährdungsbeurteilung enthält. Außerdem fasst sie alle sicherheitsrelevanten Schritte bei der Anschaffung eines Steiggeräts zusammen.

Vor der Wahl eines Steiggeräts müssen Unternehmen einige Überlegungen anstellen, da die Anforderungen je nach Arbeitssituation variieren. In der Broschüre präsentiert Zarges eine Anleitung, um in vier Schritten das passende Steiggerät zu finden. Zunächst wird die Einsatzart des Steiggeräts festgelegt, wobei grundsätzlich zwei Nutzungsarten unterschieden werden: Steiggeräte sind entweder der Zugang zu einer anderen Stelle im Betrieb oder selbst der Arbeitsplatz.

Im zweiten Schritt sollten Anwender beachten, dass die gewählte Lösung den gesetzlichen Vorschriften gemäß der eigenen Gefährdungsbeurteilung entspricht. Um hier den Überblick zu erleichtern, enthält die Broschüre auch die gesetzlichen Vorschriften sowie die entsprechenden Normen. Darüber hinaus werden die Kriterien formuliert, die das Steiggerät erfüllen soll. Zarges hat dazu eine Checkliste mit relevanten Faktoren erstellt, die sich von Fall zu Fall unterscheiden können. Dabei wird zum Beispiel festgehalten, wie häufig und wie lange das Steiggerät voraussichtlich genutzt wird.

Danach erfolgt die Wahl des Steiggeräts. Um den spezifischen Anforderungen gerecht zu werden und zugleich maximale Sicherheit zu gewährleisten, wird zwischen mehreren Arten von Steiggeräten unterschieden. Dazu gehören Tritte, Leitern, Steigleitern, Arbeitsplattformen, Fahrgerüste, Bühnen, Lifte und Treppen. Die Broschüre fasst das Produktportfolio von Zarges für einen detaillierten Überblick zusammen, der nicht nur Standardprodukte einbezieht, sondern auch kundenspezifische Lösungen.

Der letzte Schritt besteht in einer gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahme, die in bestimmten Zyklen wiederholt wird: der regelmäßigen Überprüfung des Steiggeräts. So lässt sich sicherstellen, dass die Lösung funktionstüchtig bleibt. Jedes Unternehmen muss eine sogenannte befähigte Person für Leitern und Fahrgerüste benennen, welche die Überprüfung erledigt. Zarges bietet verschiedene Seminare und Lehrgänge an, beispielsweise für die Befähigung zur Prüfung von Steiggeräten. Als Service übernimmt Zarges auch selbst Leiternprüfungen, die dann durch speziell geschulte Mitarbeiter durchgeführt werden. Zudem stellt das Unternehmen kostenlos Kontrollblätter zu den eigenen Produkten zur Verfügung, die eine fachgerechte und fehlerfreie Prüfung erleichtern.

„Wir von Zarges haben das Ziel, durch unsere Produkte die Arbeitssicherheit im Betrieb unserer Kunden zu maximieren. Die Wahl des individuell richtigen Steiggeräts ist dabei entscheidend. Mit unserer Sicherheitsbroschüre erhalten Unternehmen ein Informationsmittel, das die Wahl vereinfacht“, erklärt Simone Harrer, Produktmanagerin bei Zarges. „Natürlich können Kunden uns aber auch direkt kontaktieren und sich beraten lassen.“

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