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Zeit und Kosten gespart

Fassadenelemente im Werk vorgefertigt

Ein Objekt, bei dem Signa verwendet wurde, ist die Hochschule Saxion im niederländischen Enschede. Hier konnte der Architekt seine Kreativität in Sachen Fassadengestaltung ausleben und profitierte von den vielfältigen Möglichkeiten, die die Innovation von Vandersanden bietet.

Peine (ABZ). – Die Anforderungen an hochwertige Produktlösungen sind heute vielfältiger denn je. So steht Nachhaltigkeit bei Bauherren, Planern und Architekten beispielsweise ganz oben auf der Liste. Zudem gibt es am Markt ein wachsendes Bedürfnis nach schnellen Lösungen, ohne dabei auf Qualität verzichten zu müssen. Umso wichtiger ist es, innovativ zu denken und neue Möglichkeiten zu entwickeln, die qualitativ überzeugend, nachhaltig, preislich attraktiv und schnell realisierbar sind. Vandersanden hat im Bereich Fassadengestaltung mit Signa nun laut eigenen Angaben eine Neuheit entwickelt, die all diese Aspekte bedient und mit der große und herausfordernde Projekte optimal umgesetzt werden können. Damit ließen sich Visionen in ein praktikables Fassadensystem verwandeln. Die vielfältigen Vorteile lägen demnach deutlich auf der Hand.

Das Geheimnis hinter Signa: Das System wird im Werk durchgeplant und vorgefertigt, sodass es als "fertiges Element", als sogenanntes prefab, auf die Baustelle geliefert und verarbeitet werden kann. Dabei handelt es sich um innovative Rockpanel-Paneele, auf die die Vandersanden-Klinker im Vorfeld aufgebracht werden. Somit wird im gesamten Herstellungsprozess die Kompetenz im Werk selbst genutzt. Darüber hinaus findet die Produktion gänzlich frei von Wind- und Wettereinflüssen statt. Für Signa werden statt schwerer Steine dünnere und damit leichtere Riemchen verwendet, wodurch erheblich weniger Material anfällt. Die Riemchen werden dann maschinell auf ein Paneel angebracht, statt vor Ort aufwendig an die Wand. Durch das geringere Gewicht werden zudem auch die Transportkosten gesenkt.

Der zentrale Aspekt für den Bauherrn ist die schnelle Montage auf der Baustelle: Die Signa-Paneele kommen fertig geliefert und können demnach ohne großen Zeitaufwand an das Gebäude angebracht werden. Das bedeute ein Höchstmaß an Effizienz sowie Ressourcenschonung und damit Nachhaltigkeit, so das Unternehmen. Apropos Nachhaltigkeit: Die Paneele können Vandersanden zufolge am Ende des Lebenszyklus eines Gebäudes problemlos demontiert und wiederverwendet werden.

Nicht zuletzt überzeuge die optische Gestaltung der Fassade. Denn Vandersanden hat dank modernster Technologien die Möglichkeit, in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Architekten und den anderen beteiligten Parteien, eine große Vielfalt an Fassadendesigns und -muster zu erstellen.

Ein Objekt, bei dem Signa verwendet wurde, ist die Hochschule Saxion im niederländischen Enschede. Hier konnte der Architekt seine Kreativität in Sachen Fassadengestaltung ausleben und profitierte von den vielfältigen Möglichkeiten, die die Innovation von Vandersanden bietet. Voraussetzung war, dass sich der Neubau in die bestehende Architektur in der Umgebung einfügen soll. Diese besteht einerseits aus traditionellen Elementen mit typischen Ornamenten und gemustertem Mauerwerk, andererseits aber auch aus neuen, zeitgenössischen Bauwerken. All das ließ sich mithilfe des Signa-Systems realisieren, so das Unternehmen. Die verwendeten Ziegel verleihen dem Hochschulgebäude somit die klassische Optik, während eingearbeitete Muster für einen modernen Charakter sorgen. Der Clou in Enschede war die Schnelligkeit der Montage. Wo morgens noch eine nackte Betonwand zu sehen war, sahen die Studenten nachmittags aufgrund der werkseitigen Vorbereitung eine fertige Fassade.

Vor einer anderen Herausforderung standen die Planer beim Projekt "Hanzehogeschool" in Groningen. Denn die Gegend ist erdbebengefährdet, was in der Planung berücksichtigt werden musste. Auch hier kamen zur Fassadengestaltung die Signa-Paneele zum Einsatz. Allerdings wurden diese aufgrund der besonderen Umstände auf eine vorgefertigte Holzrahmenkonstruktion angebracht. Diese sorgt in Verbindung mit Signa für eine Flexibilität, sodass man für ein etwaiges Erdbeben gewappnet ist. Bei dieser speziellen Konstruktion sind die Elemente größer und enthalten bereits die Fenster. Die Vorteile der einfachen Montage bleiben dagegen unverändert. Und auch optisch hält die Fachhochschule eine Besonderheit bereit: Verwendet wurde ein brauner Stein, der "geweißt" wurde. Je mehr man sich dem Gebäude nähert, desto deutlicher erkennt man die Verwandlung hin zum Braunton der Fassade.

Vandersanden war bei beiden Objekten zu jeder Zeit im Prozess involviert und stand mit Rat und Tat zur Seite. Damit konnten Fragen schnellstmöglich geklärt und Verzögerungen vermieden werden.

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