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Zement der Zukunft

Projekt läuft vier Jahre

Duisburg (ABZ). – Eisenhüttenschlacken, Nebenprodukte bei der Stahlherstellung, kommen als Sekundärrohstoffe seit Jahrzehnten in Baustoffen zur Anwendung. Dabei werden in großem Umfang CO2-Emissionen vermieden und natürliche Ressourcen geschont. Die schrittweise Transformation der Stahlindustrie hat aber auch radikale Veränderungen bei den Nebenprodukten zur Folge. Es müssen...

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Dieser Artikel erschien in der Ausgabe Allgemeine Bauzeitung 23/2021.

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