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Zinq gehört zu Innovationsführern 2018

Bei der Preisverleihung (v. l.): Ulrich Henssler (Geschäftsführer Zinq-Gruppe), Ranga Yogeshwar (Mentor TOP 100), Sibylle Henssler.

Überlingen (ABZ).  – Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die Voigt & Schweitzer GmbH & Co. KG (Zinq). Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Gelsenkirchen zusammen mit Franke und compamedia auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 1.015 Mitarbeitern (Deutschland) besonders mit seinem Innovationserfolg und seinen Innovationsprozessen.

Die auf das Feuerverzinken spezialisierte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, Benelux und Osteuropa hat sich von einem Lohndienstleister zu einem technologisch führenden Lösungspartner entwickelt. „Das TOP 100-Unternehmen hat dabei seine Branche mit disruptiven Innovationen geweckt, was angesichts der vorherrschenden Marktsituation absolut außergewöhnlich ist“, betont die Jury. Lars Baumgürtel attestiert seiner Branche, die sich dem Stückverzinken von Stahlbauteilen aller Art verschrieben hat, einen Mangel an Innovationswillen für das anerkanntermaßen beste Korrosionsschutzverfahren. Weil Innovationen fehlen, wird den Kunden nur ein alltäglicher Eintopf serviert. An diesen Strukturen rütteln die Gelsenkirchener kräftig.

In dem Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten allein in Deutschland wird der Innovationsprozess in einem internen Technologie-Start-up vorangetrieben, welche das Entwickeln und Erforschen von Oberflächentechnologien als seine Hauptaufgabe betrachtet. Ein dort angesiedelter Innovations- und Nachhaltigkeitsmanager übernimmt die Koordination neuer Projekte zwischen den verschiedenen Abteilungen. Er prüft Ideen und Impulse, bringt die richtigen Leute zusammen und hat die Aufgabe, den Realisierungsprozess zu steuern und zu begleiten. Der Jury ist besonders positiv aufgefallen, dass sich die 1889 gegründete Traditionsfirma auch in der Außenwirkung deutlich von ihren Mitbewerbern unterscheidet: Sämtliche Firmenfahrzeuge tragen zum Beispiel das Kennzeichen ZI-NQ. Und dann gibt es im Fuhrpark noch einen Morgan 3-Wheeler mit verzinkten Komponenten, der für viel Aufmerksamkeit sorgt.

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