Norderstedt (ABZ) | Die Anforderungen an Arbeitskleidung in der Energiewirtschaft unterscheiden sich je nach Tätigkeit und Gefährdung. Der schwedische Berufsbekleidungshersteller Fristads bietet nach eigenen Angaben ein Sortiment, das verschiedene Schutzanforderungen innerhalb eines Bekleidungskonzepts abdeckt. Dazu gehören zertifizierter Warnschutz, Schutz vor Flammen und Störlichtbögen sowie Wetterschutz. Auch Multinorm-Schutzkleidung für Frauen ist Bestandteil des Angebots.
Das Sortiment richtet sich an Beschäftigte in verschiedenen Bereichen der Energiewirtschaft, darunter Netztechniker, Wartungsteams und Mitarbeiter im Außendienst. Die benötigte Schutzkleidung hängt dabei von den jeweiligen Arbeitsbedingungen und Gefährdungen ab. Fristads setzt nach eigenen Angaben auf aufeinander abgestimmte Bekleidungsschichten, die sich entsprechend den Einsatzanforderungen kombinieren lassen.
Die Produktfamilien Flame und Flamestat umfassen auch speziell auf Frauen zugeschnittene Multinorm-Schutzkleidung. Für bestimmte Kombinationen von Bekleidungsschichten liegen laut Hersteller entsprechende Zertifizierungen vor. Damit soll sich die Ausstattung an unterschiedliche Tätigkeiten und Schutzbedürfnisse anpassen lassen.
Neben der Schutzfunktion berücksichtigt das Bekleidungskonzept nach Herstellerangaben auch organisatorische und wirtschaftliche Aspekte. Digitale Bestelllösungen und individuelle Serviceleistungen sollen Unternehmen bei der Beschaffung und Verwaltung ihrer Arbeitskleidung unterstützen.
Darüber hinaus verfolgt Fristads mit dem Repair-Reuse-Recycle-Programm einen Ansatz zur längeren Nutzung von Bekleidung. Reparatur, Wiederverwendung und Recycling sollen dazu beitragen, Ressourcen zu schonen und den Bedarf an neuen Kleidungsstücken zu reduzieren.
Mit der Kombination aus unterschiedlichen Schutzfunktionen, abgestimmten Bekleidungsschichten und ergänzenden Dienstleistungen will Fristads Unternehmen der Energiewirtschaft bei der bedarfsgerechten Ausstattung ihrer Beschäftigten unterstützen.