ABZ Allgemeine Bauzeitung Die Wochenzeitung für das gesamte Bauwesen

Tuesday, October 21, 2014 Schriftgröße Schriftgröße: Normal Schriftgröße: Grö�er
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-   Meldungen
Wirtschaft fordert deutlich mehr Geld für Straßen 
Nürnberg (21.10.2014). - Vertreter der bayerischen Wirtschaft haben mehr Investitionen in den Verkehr, die Stromversorgung und die Bildung gefordert. Der Güterverkehr werde laut Prognosen um fast 40 % zunehmen, der Personenverkehr um 13 %, sagte Dirk Pollert, Vize-Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes vbw, bei einer Podiumsdiskussion in Nürnberg. Gleichzeitig seien fast 20 % der Autobahnen und knapp 40 % der Bundesstraßen sanierungsbedürftig. „Deshalb muss in Deutschland und in Bayern mehr Geld in die Verkehrsinfrastruktur fließen.” Die schrittweise Aufstockung des Verkehrsetats im Bundeshaushalt sei ein erster Schritt. „Notwendig sind aus unserer Sicht 14 Mrd. Euro pro Jahr mit Inflationszuschlag”, sagte Pollert. Laut einer neuen Studie schätzten die Unternehmen im Freistaat die Verbesserung des Straßennetzes als dringendste Infrastrukturmaßnahme ein.
 
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-   Nachrichten | Meinungen | Berichte
Doka-Vorstand Andreas J. Ludwig: „Wir haben immer ein Umsatzplus erwirtschaftet“ 
Doka gilt als einer der international führenden Anbieter von Schalungskomplettlösungen und expandierte in den vergangenen Jahren weltweit. Darüber und über die Geschäftsentwicklung des Schalungsspezialisten sprach Rainer Oschütz, Chefredakteur der Allgemeinen Bauzeitung (ABZ) mit den Doka-Vorständen Andreas J. Ludwig, Vorstand Doka Group Engineering & Production, und Jürgen Obiegli, Vorstand Doka Group Sales & Marketing.
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Städtebaupreis für Weltquartier in Hamburg 
Bereits 33 Preise und Auszeichnungen haben Projekte der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg erhalten. Nun ist eine wichtige nationale Auszeichnung dazu gekommen. Das IBA-Projekt Weltquartier erhielt den Deutschen Städtebaupreis 2014, der von der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung ausgelobt und von der Wüstenrot Stiftung gefördert wird.
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Grove feiert Verkaufsjubiläen 
Manitowocs Mobilkranmarke Grove feiert Verkaufsmeilensteine von zwei ihrer Flaggschiff-AT-Krane. Das Unternehmen hat 200 GMK6300L sowie 50 GMK6400 produziert und verkauft, was sie nach Aussage des Herstellers zu den meist verkauften Kranen in ihrer Klasse macht. Beide Krane erfreuen sich seit Beginn ihrer Serienproduktion im Jahr 2011 bzw. 2013 einer bemerkenswerten Verkaufsquote, heißt es von Unternehmensseite.
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-   Fachbeilage
Express-Aufzug für 100-Meter-Schiffe realisiert 
Fast 55 m hoch, 133 m lang, bestehend aus 8.900 t Bewehrungsstahl sowie 65.000 m3 Beton: Das Neue Schiffshebewerk Niederfinow im Verlauf der Havel-Oder-Wasserstraße östlich von Berlin ist ein Bauwerk der Superlative. Mit der Aufgabe, als „Aufzug“ mehr als 100 m lange, voll beladene Schiffe über einen Höhenunterschied von 36 m transportieren zu können, bildet das Projekt zugleich eine ingenieurtechnische Herausforderung, die ihresgleichen sucht und kurz vor der Fertigstellung steht.
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-   Fachbeilage
Grundinstandsetzung der Köhlbrandbrücke 
Für Besucher und Durchreisende, die auf der Bundesautobahn A7 nach Hamburg fahren bzw. die Hansestadt durchqueren, ist sie das erste unübersehbare Wahrzeichen Hamburgs: Die Köhlbrandbrücke. Ihre beiden Pylonen fügen sich durch ihre schon fast filigrane Bauart harmonisch in die Skyline ein, obwohl sie mit einer Höhe von 135 m jedes Hochhaus der Stadt überragen.
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Geschlossenheit und Transparenz harmonisch vereint 
Bei der Architektur eines gemeinsam genutzten Grundbuch- und Aktenarchivs für Niedersachsen und Hamburg am Standort Stade gelang den Architekten ein harmonisches Wechselspiel von Geschlossenheit und Transparenz. Wo Lichteinfall funktional erwünscht war, bilden Fenster- und Türsysteme von Schüco einen attraktiven Kontrast zu den im ortsüblichen Baustil ausgeführten Ziegelfassaden.
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Baumaschinen werterhaltend Reinigen 
Funktionserhaltend, präventiv und optisch: Die Reinigung von Baumaschinen dient dem langfristigen Werterhalt der Maschine und stellt zudem ein repräsentatives Erscheinungsbild sicher. Sie ist Teil jedes Wartungsprozesses, gewährleistet einen einwandfreien Betrieb und erhöht die Lebensdauer erheblich. Auf diese Weise können Maschinenschäden mit den entsprechenden Arbeitsstörungen und Instandsetzungskosten vermieden werden. Aufgrund ihrer Vielseitigkeit hat sich die Hochdruckreinigung als Reinigungsmethode bewährt: Sie kann sowohl für Unterboden-, Ober- und Motorwäsche als auch für die Reinigung der Maschinenkomponenten eingesetzt werden.
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Inntalbrücke ohne Baustellenstau saniert 
Auf deutschen und österreichischen Autobahnen gibt es täglich unzählige Staumeldungen. Nach ADAC-Angaben stand im Jahr 2013 jeder Deutsche durchschnittlich rund 60 Stunden im Stau: Das nervt die betroffenen Autofahrer und sorgt für hohen wirtschaftlichen Schaden. Einer der Gründe sind Autobahnbaustellen, denn viele Streckenabschnitte aus den 60er- und 70er-Jahren sind derzeit sanierungsbedürftig. Bei der Sanierung der Inntalbrücke sorgte eine projektspezifisch angepasste Peri Systemlösung für einen reibungslosen Ablauf. Der Straßenverkehr blieb weitestgehend unbeeinflusst und die Bauzeit wurde mühelos eingehalten.
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Aktuelle Ausgabe
ABZ 42/14, 17.10.2014
Wichtige Urteile im Baurecht
RECHTECK
Leistungsziel
Rechtsanwältin Grit Diercks-Oppler

Darum gehts: Der Auftraggeber hatte einen Generalunternehmer mit der Erstellung eines Bürogebäudes beauftragt. Das Bürogebäude sollte mit einer Fassade aus emaillierten, thermisch vorgespannten Glasscheiben verkleidet werden, die an die Stahlbetonstützen und Stahlbetonrüstungen befestigt werden sollten. Um sicherzustellen, dass die Glasscheiben nicht reißen, hatten die Parteien vereinbart: „Durch den AN ist nachzuweisen, dass die zur Verwendung kommenden vorgespannten Glasscheiben keine zerstörenden Einschlüsse (z.B. Nickelsulfid) haben. Alle ESG-Scheiben sind einem fremdüberwachten Heißlagerungstest (Heat-Soak-Test) als ESG-H gemäß Bauregelliste zu unterziehen. Die Durchführung des Heat-Soak-Tests ist über eine Werksbescheinigung zu bestätigen. Die Ofenprotokolle müssen für jede einzelne Scheibe nachvollziehbar sein.“ Nach der Fertigstellung der Fassade gingen im Verlauf der Jahre immer wieder Glasscheiben zu Bruch.
Die Glosse der Allgemeinen Bauzeitung ABZ
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Nirgendwo ist unser Geld noch sicher! Nicht einmal in der eigenen Unterhose. Diese bittere Erkenntnis musste kürzlich ein 49-jähriger Mann während einer Zollkontrolle im bayrischen Lindau machen. Um sein – sicherlich hart verdientes – Geld am Fiskus vorbeizuschleusen, hatte der in der Schweiz lebende Deutsche dieses für die Überfahrt von Österreich nach Deutschland kurzerhand in der eigenen Intimzone verstaut. Dumm nur, ...
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