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Hochwasserschäden werden diskutiert

Von ABZ

Köln (ABZ). – Der 22. Bauschadenstag findet am 8. Oktober 2021 als Online-Event statt und widmet sich der Analyse, Sanierung und Vorbeugung von Hochwasserschäden.

Zur Unterstützung der Hochwasserbetroffenen in den Regionen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz spendet die Rudolf Müller Mediengruppe pro verkauftem Ticket 50 Euro an die Aktion Deutschland Hilft. Hochwasserschäden die durch Extremwetterereignisse entstehen, weisen andere, spezifische Schadensbilder auf als beispielsweise Leitungswasserschäden oder Feuchtigkeitsschäden durch bauliche Mängel. Denn die betroffenen Gebäude werden durch das Hochwasser kurzzeitig und mit hohem Druck mit stark verschmutztem, teils kontaminiertem Wasser geflutet und Baustoffe, Bauteile und haustechnische Anlagen stark geschädigt. Darauf sind die Trocknungs- und Sanierungskonzepte speziell auszurichten.

Im Rahmen des diesjährigen Bauschadenstages zeigen Fachpersonen, wie Gebäude nach einer solchen Extremsituation wieder getrocknet und die Schäden saniert werden können. Ziel ist es auch, die Gebäude gegen künftige Hochwasserereignisse robuster zu machen, sodass sie entweder die Wassermassen draußen halten oder relativ einfach und mit geringeren Kosten wieder zu sanieren sind. Weitere Informationen sind im Netz unter www.bauschadenstag.de zusammengestellt. Dort ist auch die Anmeldung zum diesjährigen Bauschadenstag möglich.

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