Zu Beginn des vergangenen Jahres standen die Zeichen in der Bauwirtschaft auf weiterem Wachstum. Unternehmen und Verbände äußerten sich angesichts der Vorzeichen für 2022 zwar nicht überschwänglich, aber dennoch durchweg
"So wie es ist, kann es nicht bleiben", sagte Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) jüngst in Berlin, als er den Abschlussbericht der "Beschleunigungskommission Schiene" mit Vertretern des gesamten Schienensektors entgegennahm.
Bei permanentem Fachkräftemangel wachsen auch die Belastungen für Mitarbeitende in den Unternehmen. Der Kommentar von ABZ Chefredaktur Kai-Werner Fajga.
Allerspätestens die topaktuellen Zahlen der Herbstumfrage des Zentralverband Deutsches Baugewerbe lassen an Klarheit nichts vermissen. Auf 7 Prozent Rückgang schätzt der Verband den Umsatzrückgang für 2023 insgesamt ein.
Gleich ob
Die Anbindung des Schienennetzes der Deutschen Bahn an den im Bau befindlichen Brenner-Basistunnel findet mit der Festlegungen der Bahn auf den geplanten neuen Streckenverlauf einen neuen Höhe-, aber keinen