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Godelmann erweitert Kapazitäten mit fünftem Produktionsstandort

Die Godelmann GmbH & Co. KG übernimmt zum 1. Juli 2025 das Betonsteinwerk der Beyer Betonwaren GmbH in Berg und baut damit ihren fünften Produktionsstandort aus.

Von ABZ
Betonsteinwerk-Übernahme
Die Geschäftsleitung von Godelmann (v. l.): Felix Köbele zusammen mit Max, Silvia und Bernhard Godelmann. | FOTO: Sabrina Rothe

Fensterbach (ABZ). – Die Godelmann GmbH & Co. KG erweitert ihre Produktionskapazitäten: Zum 1. Juli 2025 übernimmt der Premiumbetonsteinhersteller das Betonsteinwerk der Beyer Betonwaren GmbH im oberfränkischen Berg bei Hof.

Mit dem Zukauf des gesamten Pflastersteinwerks – inklusive Mitarbeitenden und Maschinenpark – wird Berg zum fünften Produktionsstandort der Godelmann Gruppe in Deutschland. Dies gab ein Sprecher von Godelmann nun bekannt.

Godelmann will laut eigenen Angaben mit der Übernahme auf nachhaltiges Wachstum und regionale Präsenz setzen. Neben der Unternehmenszentrale mit dem Hauptwerk in Fensterbach betreibt das Familienunternehmen bereits Produktionsstandorte in Maitenbeth (bei München), Wonfurt (bei Würzburg) und Heinsberg (bei Düsseldorf).

Mit Berg als neuem Standort ist das Unternehmen künftig an sieben Standorten in Deutschland vertreten – inklusive Vertriebs- und Lagerstandorten. Der Verkauf bezieht sich ausschließlich auf das Betonsteinwerk der Beyer Betonwaren GmbH. Die Beyer Baustoffe GmbH und die Beyer Tiefbau GmbH verbleiben im Besitz der Familie Beyer und werden weiterhin eigenständig geführt.

"Mit der Übernahme festigen wir unsere Position als Innovationsführer im Betonsteinsegment und schaffen neue Mehrwerte für unsere Kunden", erklärt Bernd Godelmann, Geschäftsführer der Godelmann GmbH & Co. KG.

Die Unternehmen werden sich künftig die Büroräume am Standort Berg teilen. So entsteht eine enge Zusammenarbeit, die Synergien bündelt und eine reibungslose Übergabe sicherstellt. Für Kunden, Partner und Mitarbeitende bleibt alles beim Alten. Alle bestehenden Verträge und Ansprechpartner behalten ihre Gültigkeit und Arbeitnehmer werden nach Aussage beider Unternehmen übernommen.

Die Unternehmensgruppe mit Unternehmenszentrale im bayerischen Fensterbach fertigt an sieben Standorten in Deutschland und zwei in Prag mit rund 500 Mitarbeitern.

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