Hamburg (ABZ). – Für die meisten Baufirmen ist eine Baustelle vor den Hamburger Landungsbrücken kein Projekt wie jedes andere. Für die Firma Pohl hingegen gehören derartige Arbeiten zum Tagesgeschäft. Die Hohenwestedter Firma wurde von den Hamburger Elektrizitätswerken damit beauftragt, die Versorgungsleitungen im Hafenbereich zu sanieren, um damit die Energieversorgung der dort angesiedelten Geschäfte und Restaurants sicherzustellen.
Dazu wurden die vorhandenen Leitungen unter Einhaltung sämtlicher Sicherheitsbestimmungen freigelegt und durch neue ersetzt – alles bei laufendem Geschäftsbetrieb. Um in dem stark frequentierten Stadtbereich auch die Emissionen so niedrig wie möglich zu halten, setzte die Firma um Polier Klaus-Dieter Hoff beim Abtransport des Grabenaushubs und beim Verfüllen der Gräben auf den Bergmann-Elektro-Dumper des Typs C804e. "Eine gute Entscheidung", ist Hoff überzeugt.
Die Bedenken, die sich anfangs hinsichtlich des Batterieantriebes breit machten, erwiesen sich angesichts der drei im Fahrzeug verbauten Ladesysteme schnell als unbegründet. Neben der hohen Reichweite punkte der wendige Dumper vor allem mit einer einfachen und intuitiven Bedienung und einem großzügigen Ladevolumen von 1,5 m³. "Das Fahrzeug passt einfach genau zu dieser Art von Baustelle und spielt seine Stärken hier voll aus", resümiert der Experte vor Ort. Ein weiterer Pluspunkt: Mit einem Gesamtgewicht von 4250 kg dürfen auch die Auszubildenden das Fahrzeug mit ihrem regulären Führerschein der Klasse B bewegen.
Der Bergmann-Elektro-Dumper der Bezeichnung C804e beeindrucke mit einer Leistung, die der eines Verbrenners in nichts nachsteht, einer im Vergleich geringeren Geräuschbelastung und mit einem einfachen Bedienungskonzept, das auch ohne Zusatzqualifikationen einen sicheren Betrieb ermöglicht.