Hamburg (dpa). – Die Stadt Hamburg steckt im Doppelhaushalt 2019/20 mehr als 2,6 Mrd. Euro in die Sanierung von Straßen und Sportstätten, Kitas und Kaianlagen. Nach vielen Ad-hoc-Maßnahmen sei die Stadt bei einem strukturierten Erhaltungsmanagement angekommen, sagte Finanzsenator Andreas Dressel in Hamburg. "Wenn man die Stadt in Ordnung bringt, geht das nicht ohne Einschränkungen. Das ist ein harter, beschwerlicher Weg, aber erforderlich, weil es um Gemeinschaftseigentum geht." Daher dankte Dressel den Bürgern für ihr Verständnis, das sie notwendigen Sanierungsarbeiten entgegenbrächten. "Die Alternative hierzu wäre noch gruseliger: alles verschrotten und neu anschafffen!". 2017 flossen rd. 980 Mio. Euro in die städtische Infrastruktur.
dpa
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