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Chinas Wirtschaft wächst im dritten Quartal um 4,5 Prozent, was ein stärkeres Wachstum gegenüber den Erwartungen zeigt. Obwohl Exporte stark ansteigen, bleiben der Konsum und die Investitionen schwach.
Die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland hat im August um 6,8 Prozent zugelegt. Der Aufwärtstrend bleibt stark, besonders bei Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern – ein positives Signal für den Wohnungsbau.
Eine Studie zeigt, dass Rheinland-Pfalz und das Saarland das größte Potenzial für den Übergang von Wohneigentum haben. Insbesondere der Kreis Südwestpfalz weist ein deutliches Verhältnis zwischen älteren Eigentümern und jungen Mieterhaushalten auf.
Die Bundesbauministerin hat den Start einer bundesweit tätigen Wohnungsbaugesellschaft im Jahr 2027 angekündigt. Das Konzept wird im Herbst vorgestellt und soll ein schlankes, marktorientiertes Modell mit AAA-Rating verfolgen.
Die Grünen wollen gesetzliche Handhabe für Kommunen, um Menschen in schwierigen Wohnverhältnissen zu unterstützen. Dabei geht es nicht nur um teuren Wohnraum, sondern auch um grundlegende Infrastrukturdefizite in Städten wie Mainz.
Ein Cyberangriff betrifft den Auftragnehmer FLC des Fehmarnbelttunnels. Die Projektgesellschaft bestätigt die Information und steht im Austausch mit dem Unternehmen. Der Bauverlauf ist aktuell zeitlich verzögert.
Das Handwerk in Mecklenburg-Vorpommern befindet sich auf dem niedrigsten Niveau seit 2022. Hohe Kosten und fehlende Investitionen zeigen eine tiefgreifende wirtschaftliche Unsicherheit.
Die Thüringer starten nach zwei schwachen Jahren erneut mit privaten Hausbauprojekten. Im ersten Halbjahr wurden 540 neue Ein- und Zweifamilienhäuser genehmigt – 7,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Der IWF prognostiziert ein stärkeres Wirtschaftswachstum in Deutschland mit 1,3 Prozent im Jahr 2026 – fast doppelt so hoch wie zuvor erwartet. Die Entwicklung wird vor allem durch staatliche Infrastrukturinvestitionen und Exporte getrieben.