Der Maschinenbau in Baden-Württemberg kämpft mit einem starken Rückgang der chinesischen Nachfrage. Während die USA stabil wachsen, fielen Exporte nach China um 26,5 Prozent – das Geschäft wird zunehmend europäischer.
Wiesbaden (dpa). | Hessens Bauhauptgewerbe hat im ersten Halbjahr 2026 insgesamt ein Umsatzplus verbucht - nicht aber im einzelnen Bereich Wohnungsbau. Die Gesamterlöse stiegen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 um 4,
Wiesbaden (dpa). | Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal etwas stärker gewachsen als zunächst angenommen.
Statt 0,2 Prozent Wachstum errechnete das Statistische Bundesamt beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) nun 0,3
Frankfurt am Main (dpa) | Mehrere Großaufträge aus Übersee haben im Juni die Auftragsbilanz der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer gerettet. Der preisbereinigte Wert sämtlicher Bestellungen übertraf damit im Juni den Vorjahresmonat
Wiesbaden (dpa) | Inmitten aller Krisen zeigt sich die deutsche Wirtschaft mit dem dritten Wachstumsquartal in Folge widerstandsfähig. Trotz der Belastungen durch den Iran-Krieg legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auch im
Wiesbaden (ABZ). | Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im Mai 2026 gegenüber Mai 2025 um 5 Prozent gestiegen. Im Februar 2025, dem vorherigen Berichtsmonat der
Dresden (dpa)| Die Auswirkungen des Irankriegs verpassen der ostdeutschen Wirtschaft nach Einschätzung des Dresdner Ifo-Instituts einen Dämpfer. In ihrer Sommer-Prognose sehen die Wissenschaftler die Erholung durch die gestiegenen
Frankfurt am Main (dpa) | Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat im April einen stagnierenden Auftragseingang verzeichnet. Während aus dem Ausland preisbereinigt 4 Prozent höhere Bestellungen eingingen als im Vorjahresmonat, brach
Dresden (dpa) - Ostdeutschlands Wirtschaft droht nach Einschätzung des Dresdner ifo Instituts für Wirtschaftsforschung den Anschluss zu verlieren. Wie aus dem «Wettbewerbsreport Ostdeutschland 2026» hervorgeht, ist es vor allem ein Mangel
Berlin (dpa) I Die Deutsche Industrie- und Handelskammer senkt ihre Konjunkturprognose für dieses Jahr deutlich. Erwartet wird nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,3 Prozent - statt wie zuvor