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Arktische Wärmetechnologie für Baustellen

HeatWork aus Narvik, Norwegen, entwickelt seit 20 Jahren umweltfreundliche, flüssigkeitsbasierte mobile Heizsysteme für Baustellen. Diese Systeme reduzieren Energieverbrauch und CO2-Emissionen, sind vielseitig einsetzbar und extrem robust. Auf der GaLaBau 2023 präsentiert HeatWork diese Technologien

Von ABZ
HeatWork
HeatWork HW 3600 auf der Baustelle im Einsatz. | Foto: HeatWork

Narvik/Norwegen (ABZ). – Seit 20 Jahren entwickelt das nordnorwegische Unternehmen HeatWork innovative Wärmelösungen für Baustellen.

Dieses Jahr präsentiert das Unternehmen seine Technologie erstmals auf der GaLaBau. HeatWork konzipiert und produziert seine mobilen Heizsysteme in Narvik, nördlich des Polarkreises, wo extreme Wetterbedingungen besonders robuste und zuverlässige Lösungen erfordern. Die umweltfreundlichen Heizgeräte haben sich bereits in rund 15 Ländern bewährt.

Das Herzstück der HeatWork-Produkte ist ein patentiertes flüssigkeitsbasiertes System, das eine präzise und energieeffiziente Wärmeverteilung ermöglicht. Im Vergleich zu herkömmlichen Heizlösungen mit Gas und Diesel kann das geschlossene System laut Hersteller den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen auf Baustellen drastisch – um bis zu 100 % – reduzieren.

HeatWorks flüssigkeitsbasierte Systeme ermöglichen Betriebstemperaturen von 0 bis 100 °C und sind in Leistungsklassen von 9 kW bis über 400 kW erhältlich. Flexibilität wird großgeschrieben: Die Systeme lassen sich mit Biodiesel, Strom oder als Hybridsystem betreiben. Einige der Systeme können auch Fernwärme nutzen, um Wärmeprojekte im Bau- und Anlagensektor zu betreiben. Diese Vielseitigkeit in Kombination mit der hohen Energieeffizienz machen die HeatWork-Systeme zu einer umweltfreundlichen Alternative zu herkömmlichen Methoden.

"Ausgehend von unserer führenden Position im Bereich der flüssigkeitsbasierten Wärme bieten wir ein komplettes mobiles Wärmekonzept, das Bauprojekte von Anfang bis Ende unterstützt", sagt Reidar J. Schille, Geschäftsführer von HeatWork.

"Unsere Produkte haben sich unter extremen arktischen Bedingungen vielfach bewährt. Jetzt möchten wir dem deutschen Markt demonstrieren, wie effizient und zuverlässig unsere Technologie arbeitet. Selbst bei anspruchsvollen Aufgaben wie der Betonhärtung bei kühlen Temperaturen oder der Beheizung und Trocknung großer Gebäude verfügt HeatWork über die Systeme und die Kompetenz, die für erfolgreiche Projekte unerlässlich sind."

HeatWorks mobile Heizsysteme sind in verschiedenen Größen und Leistungen erhältlich.

Dank ihres geringen Gewichts und ihrer hohen Mobilität lassen sie leicht mit Transportfahrzeugen, Baumaschinen, Hubschraubern und anderen Transportmitteln bewegen und vor Ort unkompliziert installieren. Ihr Einsatzspektrum auf Baustellen reicht vom Frostschutz bis zur Beheizung großer Flächen. Darüber hinaus finden HeatWork-Systeme vielfältige Anwendungsmöglichkeiten jenseits der Bauindustrie, etwa in der Fernwärmeversorgung, bei Notfall- und Verteidigungsanwendungen sowie in der Schädlingsbekämpfung.

Auf der GaLaBau (Halle 7, Stand 400) präsentiert HeatWork sich und seine neuesten Produkte. Für Fragen steht das Team bereit.

HeatWork-Vertreter stehen dort auch für Gespräche über mögliche Kooperationen im Bereich Vertrieb und Distribution des HeatWork-Portfolios im DACH-Raum zur Verfügung.

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