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Was Handwerks-Profis von Akkus erwarten

Eine Studie zeigt: Akku-Geräte bieten Flexibilität und Sicherheit, sind unverzichtbar auf Baustellen. AmpShare-Allianzen erleichtern die Nutzung mit vielen Marken.

Von ABZ
Kabel war gestern
Kabel ade: Akku-Geräte sind auf Baustellen längst Alltag – und bieten klare Vorteile wie ein einfacheres Akku-Management, mehr Flexibilität und geringere Kosten. Laut einer Umfrage im Auftrag der markenübergreifenden Akku-Allianz AmpShare – powered by Bosch Professional setzen fast zwei Drittel der Handwerks-Profis bereits überwiegend auf Akku-Power. Für die Zukunft wünschen Profis sich von Akkus vor allem längere Laufzeiten, verbesserte Haltbarkeit und kürzere Ladezeiten. | Foto: Bosch

Leinfelden-Echterdingen (ABZ). – Mit Akku-Geräten arbeiten Profis auf der Baustelle flexibler, mit mehr Bewegungsfreiheit und geringerem Unfallrisiko – und das meist ohne Kompromisse bei der Leistung. Eine Studie des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag der markenübergreifenden Akku-Allianz AmpShare – powered by Bosch Professional zeigt, wie verbreitet sie inzwischen sind und was Profis erwarten..

Fast zwei Drittel der 200 befragten Profis (65,5 %) nutzen im Arbeitsalltag häufiger akkubetriebene als kabelgebundene Werkzeuge.

Bei jedem Zehnten (10 %) ist das Verhältnis ausgeglichen. "Akku-Werkzeuge sind von der Baustelle nicht mehr wegzudenken", sagt Thomas Baader, Senior Vice President bei Bosch Power Tools. "Mit den ersten Werkzeugen mit Lithium-Ionen-Akku in den frühen 2000er-Jahren begann der Siegeszug. Erst kamen Schrauber auf den Markt, dann über Schlagbohrmaschinen und Bohrhämmer immer leistungshungrigere Geräteklassen." Inzwischen machen herstellerübergreifende Akku-Allianzen wie AmpShare es leicht, mit einem System fast alle Anwendungen auf der Baustelle und in der Werkstatt abzudecken. Im AmpShare-Portfolio sind inzwischen über 350 Geräte von 35 Marken verfügbar.

43 % der Befragten setzen im Arbeitsalltag sogar zu mehr als 70 % auf Akku-Power, besonders Handwerker in der Elektroinstallation und SHK-Profis. Geringer ist der Anteil im Bauwesen, in der Metallverarbeitung und in der Holzverarbeitung.

Solche herstellerübergreifenden Akku-Systeme sind beliebt. Fast drei Viertel aller Befragten schätzen das dadurch vereinfachte Akku- und Lademanagement, zwei Drittel die höhere Flexibilität bei der Werkzeugwahl. Weitere in der gestützten Abfrage häufig genannte Gründe sind die Kostenersparnis durch weniger Akkus und Ladegeräte sowie Nachhaltigkeit und weniger Elektroschrott.

Generell achten Profis bei der Anschaffung von Elektrogeräten vor allem auf Langlebigkeit und Robustheit (57 %), das Preis-Leistungs-Verhältnis (52 %) und – spezifisch für Akku-Geräte – Akku-Laufzeit und Ladegeschwindigkeit (47,5 %). Weitere Faktoren sind Marke/Hersteller und die Kompatibilität mit bereits vorhandenen Geräten.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, welche Geräteklassen die Profis im Arbeitsalltag nutzen. Die ungeschlagenen Klassiker sind Bohr- und Schlagbohrmaschinen: Mehr als drei Viertel der Befragten nutzten diese Klassiker in den letzten zwölf Monaten vor der Befragung. Zwei Drittel nutzten Sägen, drei Fünftel (Winkel-)Schleifmaschinen. Es folgen Bohr- und Schlaghämmer, Drehschlagschrauber, Fräsen, Multi-Cutter, Schleifer und Hobel sowie Presswerkzeuge; all diese Geräte sind innerhalb der AmpShare-Allianz verfügbar und können mit den gleichen 18-Volt-Akkus betrieben werden.

Akkus setzen sich als Energiequelle durch, machen aber noch nicht alle Profis wunschlos glücklich. In der gestützten Abfrage nach der wichtigsten gewünschten Akku-Technologie-Entwicklung nennen die Befragten längere Laufzeit (38,5 %), verbesserte Haltbarkeit (19,5 %), kürzere Ladezeit (18,5 %), geringeres Gewicht (14,5 %) und Kompatibilität (9 %). Von Akku-Systemen wünschen Profis sich bei der ungestützten Abfrage mit möglicher Mehrfachnennung vor allem Langlebigkeit/Haltbarkeit (26,5 %), Kompatibilität/den gleichen Akku für alles (21 %) und eine lange Standzeit/Laufzeit (20 %).

"Wir sind uns sicher: Vieles von dem, was die Branche fordert, leisten wir schon", sagt Baader. "AmpShare-Akkus mit der führenden Akku-Technologie von Bosch bieten extreme Power, lange Laufzeiten und außergewöhnliche Langlebigkeit. Für härteste Arbeiten und Materialien führen wir unsere besonders leistungsfähige ProCORE 18-Volt-Akkus. Und sind sie einmal leer, bedeutet das längst nicht mehr, dass die Arbeit lange stillsteht", erklärt Baader und ergänzt: "Mit unserer schnellsten 18-Volt-Ladetechnologie ist etwa ein ProCORE18V 4.0Ah im Power Boost-Modus mit dem Ladegerät GAL 18V-160 Professional innerhalb von 9 Minuten wieder auf 50 % geladen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Technologien weiterzuentwickeln und die AmpShare-Allianz weiter auszubauen." Ob es das Kabel in Zukunft überhaupt noch braucht? Sicher ist: Dieses Segment schrumpft. Herstellerübergreifende Akku-Allianzen wie AmpShare treiben die Technologieentwicklung weiter voran – und schaffen damit die Grundlage für flexibleres, komfortableres und produktiveres Arbeiten, ist das Unternehmen überzeugt.

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