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Temporärer Zugang für Besucher zum Trevi-Brunnen

Von ABZ
Mit Modulgerüst realisiert
Die Zugangslösung, bestehend aus PERI UP-Modulgerüst und der PERI UP Public-Treppe, ermöglichte den Besuchern einen ein-zigartigen Blick auf das barocke Kulturdenkmal. | Foto: Peri SE

Rom|Italien (ABZ) |Während der Restaurierung des Trevi-Brunnens in Rom wurde ein außerge-wöhnlicher Besucherzugang umgesetzt: Eine temporäre Steganlage ermöglichte den Blick aus nächster Nähe.

Die Lösung basierte auf dem PERI UP Modulgerüst in Kombination mit der PERI UP Public Treppe und erfüllte nach Herstellerangaben hohe Anforderungen an Sicher-heit, Tragfähigkeit und Denkmalschutz.

Der im 18. Jahrhundert von Nicola Salvi im Barockstil erbaute Trevi-Brunnen zählt zu den meistbesuchten Se-henswürdigkeiten der Welt. Für die umfassenden Restaurierungsarbeiten musste das Brunnenbecken vollständig trockengelegt und abgesperrt werden. Um den Besuchern dennoch einen direkten Blick auf die Statuen und dieBrunnenarchitektur zu ermöglichen, entschied die Stadt Rom, eine temporä-re Steganlage innerhalb des trockenge-legten Beckens zu errichten.

Für die Konstruktion kam das PERI UP-Modulgerüst zum Einsatz, das sich laut Hersteller flexibel an die komplexe Geometrie des Brunnenbeckens anpassen ließ und eine Tragfähigkeit von 500 kg/m² bot. Damit war die temporäre Anlage nach Angaben von Peri in der Lage, auch bei hohem Besucheraufkommen Sicherheit und Stabilität zu bieten. Der Zugang zum Steg erfolgte über die PERI UP Public-Treppe, die speziell für den öffentlichen Bereich entwickeltwurde und die geltenden Si-cherheits- und Normanforderungen erfüllt. Die modulare Bauweise des PERI UP-Modulgerüsts passte sich nach Herstellerangaben flexibel an die komplexe Form des Brunnenbeckens an. Das System ermöglichte es, die Steganlage präzise an die vorhandenen architektonischen Gegebenheiten an-zupassen, ohne dabei die historische Substanz zu beeinträchtigen.

Besonderes Augenmerk lag laut Hersteller auf dem Schutz des empfindlichen Bauwerks: Die Gerüststützen wurden auf Gummiunterlagen und Holzbrettern platziert, um die Oberfläche des Brunnenbeckens nicht zu beschädigen. Diese Schutzmaßnahmen stellten sicher, dass die empfindliche Oberfläche des Trevi-Brunnens während der gesamten Projektlaufzeit un-versehrt blieb.

Auf der Gehfläche des Stegs kamen robuste Mehrschichtplatten zum Einsatz, die einen sicheren und komfortablen Tritt auch für Besucher ermög-lichten. Die Platten sorgten für eine rutschfeste Oberfläche und gewährleisteten nach Angaben des Herstellers auch bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen einen sicheren Aufenthalt auf der Steganlage.

Die Steganlage konnte den Beteilig-ten zufolge vollständig ohne Schweißen oder Schneiden montiert werden, was sowohl den Aufbau als auch den späte-ren Abbauerheblich vereinfachte. Die-se Eigenschaft des PERI UP-Systems erwies sich laut Hersteller besonders bei einem so sensiblen Projekt wie der Restaurierung eines Weltkulturdenkmals als vorteilhaft.

Die temporäre Gerüstlösung bot nach Herstellerangaben eine Tragfähigkeit von 500 kg/m² und somit ein hohes Maß an Stabilität und Sicherheit – selbst bei hohem Besucheraufkommen. Diese Belastbarkeit war notwen-dig, um den kontinuierlichen Besucherstrom sicher zu bewältigen, der auch während der Restaurierungsarbeiten zum Trevi-Brunnen strömte.

Nach Abschluss der Arbeiten ließ sich das gesamte Gerüst rückstandslos abbauen und alle Bauteile standen für zukünftige Projekte vollständig wiederverwendbar zur Verfügung. Die modulare Konstruktion ermöglichte einen schnellen Auf- und Abbau und kann für künftige Projekte erneut eingesetzt werden, ohne dass zusätzliche Materialien benötigt werden, so das Unternehmen. »Die von Peri vorgeschlagene Lö-sung erlaubte es uns, ein Gerüst zu mieten, das extrem einfach und schnell zumontieren ist, den Vorschriften ent-spricht und die Anforderungen des Auftraggebers erfüllte«, so die Verantwortlichen vor Ort. Diese Aussage unterstreicht die praktischen Vorteile des modularen Gerüstsystems bei an-spruchsvollen Projekten im Denkmal-schutz. Mit der temporären Steganlage im Trevi-Brunnen demonstrierte Perinach eigenen Angaben, wie sich mit dem PERI UP-Gerüstbaukasten auch unter herausfordernden Rahmenbedingungen sichere, wirtschaftliche undbesucherfreundliche Lösungen reali-sieren lassen – selbst an einem der bekanntesten Kulturdenkmäler der Welt. Das Projekt wurde vom Bauunternehmen Fratelli Navarra aus Mailand ausgeführt. Die technische Betreuung übernahm der Außendienst von Peri Italien aus Agrate Brianza, der während der gesamten Projektlaufzeit fürfachliche Unterstützung sorgte.

Die Zugangslösung, bestehend aus PERI UP-Modulgerüst und der PERI UP Public-Treppe, ermöglichte den Besuchern einen einzigartigen Blick auf das barocke Kulturdenkmal, während gleichzeitig die strengen Anforderungen des Denkmalschutzes eingehalten wurden.

Foto: Peri SE

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